Ist Twitter ein Selbstbedienungsladen?
Der französische Fotograf Daniel Morel verklagt die Nachrichtenagentur AFP auf Schadensersatz in Höhe von 120 Millionen Dollar.
Zwischen armen Poeten und Lady Gaga: Skizze der aktuellen Urheberrechtsdebatte
Das folgende Impulsreferat habe ich beim Gewerkschaftstag des Deutschen Journalistenverbandes Nordrhein-Westfalen gehalten.
Warum es in der Urheberrechts-Debatte keine Einigung geben kann
Geschichte wiederholt sich, auch in den Grabenkämpfen der digitalen Religionsgemeinschaften. Am Ende steht wahrscheinlich ein neuer Westfälischer Frieden.
GEMA gewinnt gegen YouTube
Im Konflikt um 12 Musikvideos auf Googles Plattform YouTube siegte die Gema vor dem Hamburger Landgericht in sieben Fällen.
Der große Umsonst-Irrtum
Am 21. März platzte Sven Regener in einem Telefoninterview der Kragen. Er bestand im Rahmen einer «Wutrede» darauf, dass Künstler zu vergüten seien. Das ist eine absolut nachvollziehbare Forderung, die sicher kaum einer verwehren kann. Doch wie kommt der gute Mann darauf, dass die «ganzen asozialen Leute», von denen er spricht, für Musik nichts bezahlen wollen?
Det fiel ma uff: Was ich zur Urheberrechtsdebatte zu sagen habe
Lange habe ich gezögert, mich von der grassierenden Stellungnahme-Epidemie anstecken zu lassen, die offenbar gerade viele Menschen zwingt, sich zur Debatte um Urheberrecht, Handelsblatt, Piratenpartei, “Gratiskultur” und verlorenen Köpfen zu äußern.
Jürgen Trittin, die SZ und die Kulturflatrate
An der Kulturflatrate reiben sich vor allem jene, die nicht so genau wissen, was das ist. Manche kämpfen auch einen Kulturkampf gegen Windmühlenflügel – wie jüngst das Feuilleton der SZ.
Bruno Kramm antwortet den «Urhebern»
Bruno Kramm ist Musiker, Musiklabelmacher, Herausgeber eines Magazins und Pirat. Er hat sich die Mühe gemacht, allen Teilnehmern der Handelsblatt-«Köpfe»-Kampagne zu antworten.
Legal, sicher und fair – eher reine Propaganda!
An deutschen Schulen wird derzeit eine Info-Broschüre zum Thema Urheberrecht und Internet verteilt. Die Unterstützer lesen sich wie das Who is Who der Verwertungs-Industrie.