Die Zukunft der Telekommunikationsregulierung: Weniger Pluralismus, mehr Gleichschaltung?
Am kommenden Donnerstag (27.11.2008) treffen sich die EU-Minister für Telekommunikation, um über das von der EU-Kommission vorgeschlagene Paket zur Reform der Regulierung von Telekommunikationsmärkten zu beratschlagen. mehr…
Arbeitet T-Systems für den BND?
Letzte Woche gelangte eine Liste mit IP-Adressen, die angeblich vom Bundesnachrichtendienst verwendet werden, an die Öffentlichkeit.
Und wer, bitte, rettet den Staat?
Alles auf Moll: Wie wir auf die Finanzkrise (nicht) reagieren sollten, Folge II
G20: Die multipolare Welt und die Rückkehr des Protektionismus
Am Wochenende trafen ich die 20 Staatschefs der größten Ökonomien in Washington. Dass schon vorher feststeht, was dort herauskommt, hätten wir uns fast gedacht. Aber dass Dani Rodrik das Abschluss-Communiqué schon vor drei Tagen gepostet hat, ist doch amüsant.
Die Krise und die (Neu-)Gier
Ungedeckte Hypotheken und eine Vertrauenskrise der Banken haben die Weltwirtschaft in die Misere geführt. Sieben mikroökonomische Maßnahmen und ein Plädoyer für die Marktwirtschaft.
Brauchen wir mehr Staatsunternehmen?
Die Krise der Sozialen Marktwirtschaft wurde nicht durch den credit crash ausgelöst – es gab schon länger einen Schwelbrand: Die Zustimmung zu stärkerem staatlichen Engagement in allen Lebensbereichen steigt seit längerem. Auch die Politik liebäugelt vermehrt mit staatlichem Unternehmertum. Staatsunternehmen sind in bestimmten Bereichen einer politisch gestalteten Marktwirtschaft unverzichtbar. Mit ihnen sind aber auch erhebliche Nachteile verknüpft, die in der Krise nicht verdrängt werden sollten.
We cannot, Obama. Oh Billionen fehlen…
Um alle Wahlversprechen zu erfüllen fehlen Billionen. Die Regierung Bush hat in dieser Hinsicht vorgesorgt.
«We are going to save money, and we are going to save the environment»
Dass sich unsere Gefühle und Moralvorstellungen den tatsächlichen Gegebenheiten anpassen (und nicht andersherum), wissen manche gar nicht – und andere wussten es schon immer.
Dollar … Wohin? Wie lange?
Die jüngste Bewegung im Dollar, die von einem Hoch bei 1,60 bis zu den jetzigen Kursen von 1,26 führte, ist mehr als aussergewöhnlich. Genügend Investoren hatten in der Krise alles andere als das erwartet, am Ende sogar auf Gold gesetzt. Gerade das Gegenteil ist geschehen.