Vera Bunse 18.02.12

Frau Ziefle schreibt einen Brief: Liebe “Deutsche Content Allianz”

«Wer auf welche Art Zugang zur SELBSTerschaffenen Kultur haben darf, muss Entscheidung eines autonomen Urhebers bleiben. Es sei denn, er legt die Entscheidung darüber in Eure Hände.»

Redaktion Carta 18.02.12

Breitband² als Audio

Carta-Herausgeber Wolfgang Michal war zu Gast bei Breitband im Deutschlandradio. Im Gespräch mit Johnny Haeusler von Spreeblick.com geht es um #ACTA und #Wulff und darum, wie das Netz digitale Debatten formt.

Vera Bunse 16.02.12

Glanzlichter: Plagiate, Schulden und ein Pyjama

Griechenland wird «den Märkten» geopfert, Sarkozy findet Mutti und Hartz IV zweckdienlich. Das EU-Parlament hat neuerdings Probleme mit ACTA. Wulff ist immer noch Bundespräsident (oder?), bei Stuttgart 21 geht es auch ohne Gewalt, und die Schweiz will mal so richtig klar (Raum)schiff machen.

Julius Endert 16.02.12

Zeig mir deine Freunde

Man kann nie genug Freunde haben, vor allem nicht in sozialen Netzwerken. Persönliche Kontakte sind dort kein Geheimnis mehr, auch nicht gegenüber den Betreibern.

Vera Bunse 14.02.12

Fragen und Antworten zu Syriens bewaffneter Opposition

Al Jazeera hat in einem Interview dem amerikanischen Journalisten Nir Rosen die wichtigsten Fragen über die Lage in Syrien und die Organisation des Widerstands gestellt.

Ilona Wuschig 14.02.12

Brotkrumen der digitalen Kommunikation

Zivilgesellschaftliche Potenziale des Internet? Eine Spurensuche nach Strategien für die erfolgreiche (politische) Kommunikation im Netz.

Wolfgang Michal 12.02.12

Die Kinder der digitalen Revolution

Die europaweiten Proteste gegen Acta machen jetzt viele Politiker nachdenklich. So viele junge Leute hatten sie nun wirklich nicht erwartet. Und wer Augen hatte, konnte sehen, dass der Protest weit über Acta hinaus ging. Der Unmut richtete sich generell gegen die Art, wie in Europas Amtsstuben Politik gemacht wird.

Jan Krone 12.02.12

Verkehrte Logik bei eReader-Strategien

Tageszeitungen und Buchverlage setzen auf unterschiedliche eReader-Strategien. Beide verkennen dabei offenbar ihre Kundenkernsegmente – und handeln entgegen der Logik ihrer Produkte.

Stefan Engeln 10.02.12

Christoph Keeses überzogene Erwartungen

Springers Cheflobbyist möchte eine kollektive Bezahllösung für Presseinhalte im Netz. Gleichzeitig fordert er, dass die Verlage dabei genau so viel verdienen wie bisher. Das aber funktioniert nicht.

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