Frau Ziefle schreibt einen Brief: Liebe “Deutsche Content Allianz”
«Wer auf welche Art Zugang zur SELBSTerschaffenen Kultur haben darf, muss Entscheidung eines autonomen Urhebers bleiben. Es sei denn, er legt die Entscheidung darüber in Eure Hände.»
Breitband² als Audio
Carta-Herausgeber Wolfgang Michal war zu Gast bei Breitband im Deutschlandradio. Im Gespräch mit Johnny Haeusler von Spreeblick.com geht es um #ACTA und #Wulff und darum, wie das Netz digitale Debatten formt.
Glanzlichter: Plagiate, Schulden und ein Pyjama
Griechenland wird «den Märkten» geopfert, Sarkozy findet Mutti und Hartz IV zweckdienlich. Das EU-Parlament hat neuerdings Probleme mit ACTA. Wulff ist immer noch Bundespräsident (oder?), bei Stuttgart 21 geht es auch ohne Gewalt, und die Schweiz will mal so richtig klar (Raum)schiff machen.
Zeig mir deine Freunde
Man kann nie genug Freunde haben, vor allem nicht in sozialen Netzwerken. Persönliche Kontakte sind dort kein Geheimnis mehr, auch nicht gegenüber den Betreibern.
Fragen und Antworten zu Syriens bewaffneter Opposition
Al Jazeera hat in einem Interview dem amerikanischen Journalisten Nir Rosen die wichtigsten Fragen über die Lage in Syrien und die Organisation des Widerstands gestellt.
Brotkrumen der digitalen Kommunikation
Zivilgesellschaftliche Potenziale des Internet? Eine Spurensuche nach Strategien für die erfolgreiche (politische) Kommunikation im Netz.
Die Kinder der digitalen Revolution
Die europaweiten Proteste gegen Acta machen jetzt viele Politiker nachdenklich. So viele junge Leute hatten sie nun wirklich nicht erwartet. Und wer Augen hatte, konnte sehen, dass der Protest weit über Acta hinaus ging. Der Unmut richtete sich generell gegen die Art, wie in Europas Amtsstuben Politik gemacht wird.
Verkehrte Logik bei eReader-Strategien
Tageszeitungen und Buchverlage setzen auf unterschiedliche eReader-Strategien. Beide verkennen dabei offenbar ihre Kundenkernsegmente – und handeln entgegen der Logik ihrer Produkte.
Christoph Keeses überzogene Erwartungen
Springers Cheflobbyist möchte eine kollektive Bezahllösung für Presseinhalte im Netz. Gleichzeitig fordert er, dass die Verlage dabei genau so viel verdienen wie bisher. Das aber funktioniert nicht.