Redaktion Carta 28.02.12

ZDF: Kein Mumm, nirgends

Die Carta-Meldung, es habe sich beim ZDF eine Oppositionsgruppe nach ORF-Vorbild gegründet, hat Ende Januar für Aufsehen gesorgt. Nun haben wir bei der Gruppe „Freiheit für das Zweite“ noch einmal nachgefragt. Die Antworten sind ernüchternd.

Wolfgang Tischer 27.02.12

Warum beschweren sich deutsche Verleger nicht schon längst über Facebook?

Die deutschen Verleger wollen, dass Google für Inhalts-Snippets zahlt. Umso mehr erstaunt es, dass sie kein Geld von Facebook fordern. Grund genug dazu hätten sie.

Vera Bunse 27.02.12

Wikileaks veröffentlicht 5 Mio. Stratfor-Mails

Wikileaks Medienpartner in aller Welt werden in den nächsten Stunden beginnen, über fünf Millionen Mails des international arbeitenden Sicherheitsunternehmens STRATFOR zu veröffentlichen und zu bewerten.

Redaktion Carta 26.02.12

Medien-Frauen wollen 30 Prozent der Führungspositionen

Am Sonntag um 16.00 Uhr haben die Chefredakteure, Verleger und Intendanten der Republik dringliche Post erhalten. Per Mail fordern mehr als 350 Journalistinnen (und Journalisten) die Realisierung einer 30-Prozent-Frauenquote in allen Führungspositionen – bis spätestens 2017.

Redaktion Carta 26.02.12

Anti-Acta-Demos: Die zweite Welle

Trotz des Rückziehers der Bundesregierung in Sachen ACTA gingen am vergangenen Samstag wieder einige zehntausend junge Leute auf die Straße. Allerdings wurde auch Kritik an der Argumentationsfähigkeit der Redner und Parolen laut.

Redaktion Carta 25.02.12

Was ist dir ein Foto wert?

Die Fotografenvereinigung Freelens wendet sich gegen das «Feindbild Urheberrecht» und verlangt eine offene Debatte mit den Urhebern – nicht gegen sie.

Redaktion Carta 24.02.12

Medien müssen dringend in Netztechnologien investieren

Welche Aufgaben haben öffentlich-rechtliche Medien im digitalen Raum? Carta-Autor Matthias Schwenk plädiert in einem Beitrag auf Diskurs@Deutschlandfunk für mehr Innovationen auf der technischen Ebene anstatt nur in klassischen Content-Kategorien zu denken.

Wolfgang Michal 24.02.12

Der Verlierer der Präsidentenwahl heißt Lothar Dombrowski

Die Absage des politischen Kabarettisten Georg Schramm „an das Internet“ war durchaus vernünftig, doch sie beraubt uns einer großen Hoffnung: Das Rededuell zwischen den beiden wortmächtigsten Kandidaten der Republik wird nicht stattfinden. Lothar Dombrowski endet als gebrochene Figur – so wie der von Schramm gespielte ängstliche Sozialdemokrat August.

Vera Bunse 24.02.12

Wir, die Netz-Kinder

Der polnische Dichter Piotr Czerski beschreibt eine junge Generation, die sich an «traditionellen Geschäftsmodellen und Obrigkeitsdenken» stört: «Das Wichtigste ist Freiheit»

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