Le Monde in zwei Wochen insolvent?
Frédéric Filloux beschreibt die Situation bei Frankreichs bekanntester Tageszeitung Le Monde und benennt dabei auch die Hintergründe und Versäumnisse, die zur dramatischen Lage geführt haben.
De Maizière vor Netzpolitik-Rede: vage und terminologisch unscharf
Am Dienstag hält der Bundesminister eine Rede zu den «Perspektiven deutscher Netzpolitik». Sein Vorabauftritt im Spiegel überzeugt nicht.
Facebook profitabel: Mit fast 800 Mio. Dollar Umsatz
Facebook hat im vergangenen Jahr fast 800 Mio. Dollar umgesetzt und dabei «einige zehn Millionen» verdient.
«Newspass»: Google will Verlagen den Traum von Bezahlinhalten erfüllen
Google will unter dem Namen “Newspass” offenbar ein Bezahlsystem für journalistische Inhalte aufbauen – davon würde das Unternehmen gleich doppelt profitieren.
Eckpunktepapier zum Leistungsschutzrecht: Auch Überschriften und Satzteile sollen geschützt sein.
Netzpolitik.org veröffentlicht Zitate aus einem Eckpunktepapier der Verlegerverbände, das zur Anhörung im Bundesjustizministerium vorgelegt werden soll.
GEZ-Kritiker: “Am 17. Juni 2010 ist TAGESSCHAU-Guck-Tag!”
Das Internet ist kein Rundfunk – um das zu beweisen, wollen heute Aktivisten von «GEZ Abschaffen» alle gemeinsam die Tagesschau im Netz schauen.
Wulff muss vor seiner Wahl aus dem Kuratorium von ProChrist austreten
Thierry Chervel vom Perlentaucher hat zu der evangelikalen Missionsbewegung recherchiert und meint: Ein Bundespräsident sollte nicht im Kuratorium eines solchen Vereins sitzen.
Statt kreativer Lösungen: Ein Leistungsschutzrecht hemmt Innovationen
Verlage brauchen Innovationen, um im Werbemarkt wieder erfolgreich zu sein oder eine höhere Zahlungsbereitschaft ihrer Leser zu erreichen. Andernfalls werden sie auch mit einem Leistungsschutzrecht nicht langfristig überleben können. Ralf Dewenter analysiert das Problem ökonomisch.
Berliner Rede zum Urheberrecht: Erst einmal Ideen sammeln, Vorschläge prüfen
«Hallo, was du da gerade tust, ist illegal» – Hannes Hintermeier fasst die Rede der Bundesjustizministerin in der FAZ zusammen: Lösungsvorschläge seien dringend gesucht.