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Wolfgang Storz | 17 Kommentare
Der Wirtschaftsjournalismus ist seiner Aufklärungspflicht nicht ausreichend nachgekommen. DPA-Meldungen und Tagesschau- bzw. Tagesthemen-Beiträge zur Finanzkrise waren beispielsweise “journalistisch sensationell schlecht”. Das Resümee einer Studie in 7 Thesen.
Was das Medium kann, brauchen wir nicht mehr zu machen? Ein Kommentar zur Schirrmacher-Debatte um die Herrschaft der Algorithmen.
Gundolf S. Freyermuth | 1 Kommentar
Die “Payback”-Debatte in der Rückschau: Frank Schirrmachers Rolle im digitalen Kulturkampf.
Redaktion CARTA | 9 Kommentare
“Wie prägt das Internet unser Denken und Verhalten?” – Carta streamt am Montag von 14 bis 17 Uhr das 4. Kölner Mediensymposium.
Immer mehr Amerikaner informieren sich per Social Media (Pew Study) – Europa ist anders (SXSW) – Syndication zunehmend auch bei Online-Nachrichtenseiten – BBC kooperiert mit [...]
Robin Meyer-Lucht | 1 Kommentar
@ Tharben: Ich hätte ohnehin fast ein Post zur Niggemeier/Schumacher/Unabhängigkeits-Thematik geschrieben. Da du die Sache jetzt hier ansprichst, nehme ich den Anlass hier [...]
Das Leistungsschutzrecht nimmt ein wenig konkretere Formen an – und lässt dabei noch viele Fragen offen. Es scheint, die Verlage möchten es mit möglichst wenig [...]
Antwort der Studienautoren: “Die Replik der DPA stützt unsere tiefen Befürchtungen.”
Der Journalist David Schraven sorgte mit Beiträgen im Blog „Ruhrbarone“ schon häufiger für Diskussionen. Mit Andreas Grieß sprach er über die Rolle von Blogs im [...]
In der Debatte um eine etwaige Erhöhung der “GEZ-Gebühr” für Smartphones und Computer geht es letztlich um das Dogma der “Gebührenkontinuität” – statt um die [...]
Wolfgang Storz | 17 Kommentare
Der Wirtschaftsjournalismus ist seiner Aufklärungspflicht nicht ausreichend nachgekommen. DPA-Meldungen und Tagesschau- bzw. Tagesthemen-Beiträge zur Finanzkrise waren beispielsweise “journalistisch sensationell schlecht”. Das Resümee einer Studie in [...]
Der Wochenrückblick, diesmal mit: Bundesverfassungsgericht stoppt Vorratsdatenspeicherung – Meinungsfreiheit – Zuständigkeit bei Internet-Veröffentlichungen – Internet-Enquête-Kommission eingesetzt – Mehr Transparenz bei ACTA – Gutachten zu Google [...]
Wolfgang Michal | 44 Kommentare
Ich weiß, das Thema ist nicht sexy. Aber die Lage der Urheber im Internet ist es auch nicht. Wir brauchen eine Lösung. Der nachfolgende Beitrag [...]
Barack Obama will die USA wieder zu einer Exportnation machen und setzt dafür auch auf einen verstärken Schutz von Immaterialgütern.
Springer fordert weiterhin ein Leistungsschutzrecht. Thomas Knüwers Replik auf die realitätsfremden Aussagen von Christoph Keese ist unbedingt lesenswert.
Bildblog arbeitet den Konflikt Raab vs. Bild sehr anschaulich heraus. Anlass ist der Bildtitel vom Dienstag.
Thilo Baum beschreibt in seinem Blog, dass die Demokratie im eigentlichen Sinne erst jetzt mit dem Internet kommt.
Don Alphonso über PRler, Werber, Fortschrittsdeppen, Web2.0-Packs, Überrealität, Reality-Chats, Radiotheorie und Echtzeit – echte Echtzeit!
Das EU-Parlament verlangt, dass die EU-Kommission die Geheimverhandlungen zum ACTA-Abkommen offen legt.
Stefan Winterbauer sucht auf der Website seiner Lokalzeitung nach Berichten über den aktuellen Missbrauchsskandal – findet jedoch nur Bratwurstjournalismus und Agenturmeldungen.
Hans-Peter Siebenhaar erklärt in der SZ, warum der Journalismus ein neues Geschäftsmodell braucht und sich die Anbieterlandschaft verändern wird.
Basic Thinking hat mit der Kürzung des RSS-Feeds heftige Reaktionen bei seinen Lesern ausgelöst. Wenn aber bereits ein Klick mehr derart viel Protest auslöse, dürfe man sich nicht wundern, “dass Journalisten/Bloggern ihre Arbeit immer weniger Spaß macht”, meint Yuccatree.
Der Kampf gegen Google wird derzeit an allen Fronten geführt. Don Dahlmann macht bei der Gelegenheit darauf aufmerksam, dass die Deutschen in Sachen Internet immer nur zu jammern scheinen und die Verlage außerdem dank Listenprivileg ebenso ungeniert Daten sammeln wie ihr “Hauptfeind”.