Christoph Kappes und Jan Krone |
Wolfgang Michal | 29 Kommentare
Anfang April berichteten die Medien über das größte Datenleck aller Zeiten. Offshore Leaks wurde als gigantischer Medien-Scoop gefeiert. Doch in Wahrheit besaßen einige Regierungen die Offshore-Daten bereits seit 2010. Das erklärt so manche Ungereimtheit.
Christoph Kappes und Jan Krone | 18.05.2013 | 9 Kommentare
Vor drei Jahren gab es schon einmal eine solche Mitmach-Aktion: Erneut soll eine Auswahl von Blogposts zum Medienwandel in einem Buch verewigt werden. An die [...]
Thomas Stadler | 16.05.2013 | 0 Kommentare
Es wird ernst mit dem LSR. Vor allem für Juristen: Die dürfen sich jetzt mit der Auslegung des neuen Gesetzes befassen. Thomas Stadler dokumentiert die [...]
Julius Endert | 12.05.2013 | 5 Kommentare
Konzerne verwalten unsere errechneten Identitäten und Staaten verknüpfen unsere Daten – wir bestimmen nicht mehr selbst, wie wir gesehen werden wollen. Verlangen wir unsere Selbstbestimmung [...]
Felix Neumann | 12.05.2013 | 2 Kommentare
Netzpolitik war gefühlt DAS Thema der diesjährigen re.publica. Was kann die netzpolitische Bewegung tun, um der Politik wirkungsvolle inhaltliche Impulse zu geben?
Wolfgang Michal | 11.05.2013 | 29 Kommentare
Anfang April berichteten die Medien über das größte Datenleck aller Zeiten. Offshore Leaks wurde als gigantischer Medien-Scoop gefeiert. Doch in Wahrheit besaßen einige Regierungen die [...]
Walter Schoendorf | 11.05.2013 | 4 Kommentare
Ein #rp13-Interview und ein offener Brief mit Empathie für die Deutsche Telekom.
Peter Piksa | 10.05.2013 | 3 Kommentare
Vorne Schönwetter und hinten rückständige Gesetze – die Kompromisse der parteigebundenen Netzpolitiker tragen nicht.
Thomas Jarzombek | 10.05.2013 | 7 Kommentare
Schrill alleine reicht nicht. Doch Kompromisse zwischen Gesetzgeber und der leicht erlahmten Netzgemeinde könnten vielleicht sogar die Kanzlerin überzeugen.
Frederik Fischer | 10.05.2013 | 5 Kommentare
Eine neue Generation von Startups begreift Journalismus nicht als Produkt, sondern als Prozess.
Wolfgang Michal | 09.05.2013 | 5 Kommentare
Auch reinen Online-Medien kann die Puste ausgehen. Was bedeutet das für den Medienwandel?
Tobias Schwarz | 09.05.2013 | 1 Kommentar
In einigen Berufen gelten soziale Normierungen in Form stillschweigender Übereinkünfte mehr als das Urheberrecht. Solche Mechanismen könnten auch bei der Urheberrechtsreform eine Rolle spielen.
Till Westermayer | 08.05.2013 | 1 Kommentar
Nur eine Feier der Leichtigkeit des vernetzten Seins? Es fehlt was auf der re:publica.
Bis zur Bundestagswahl wollen die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Westfälische-Wilhelms-Universität Münster in Kooperation mit Vodafone ein monatliches Online-Ranking Politik und Wirtschaft herausgeben.
Der Bundesgerichtshof will Google zwingen, seine automatische Vervollständigungsfunktion anzupassen, wenn dadurch Persönlichkeitsrechte verletzt werden – eine empfindliche und umstrittene Einschränkung.
Die Vernetzung der deutschen Blogs soll besser werden – eine lobenswerte Initiative. Die Begeisterung der BloggerInnen, quasi unversehens Teil eines großen Ganzen zu sein, wird keine Grenzen kennen.
Zum ersten Mal wurde ein Hashtag nominiert, und Richards publizistische Arbeit im Internet wird belohnt. Glückwunsch an die Nominierten!
“Das wertvollste Dokument in der Geschichte des World Wide Web” war der Vertrag, mit dem das CERN am 30. April 1993 die freie Verfügbarkeit des WWW besiegelte.
Na ja, keiner ist ein bisschen übertrieben. Aber – nichts gegen die Kollegen – dass “Brigitte” und Radio Charivari Plätze für den Prozess bekommen haben, FAZ und ZEIT aber nicht, hört sich schon arg nach Komödienstadel an. Allerdings nach einem ganz ohne Komik.
Oh Himmel, wo sind die Herztropfen?! Das ist ja kaum zu verkraften; so viele Medienmedienmeldungen auf einmal. Eigentlich könnte die Bundesregierung jetzt gut irgendwas Fieses machen – Print und Online sind erst mal beschäftigt.
Kaum hat sich die Debatte über das Urheberrecht ein wenig beruhigt, macht ausgerechnet die VG Wort eine Website “für die Rechte der Autoren und Verlage” mit erneut provozierenden Aussagen auf. So wird das nichts mit der Verständigung.
Es gibt noch sinnvolle Einfälle: “Nonsens statt Nannen – die Reportage-Plattform Reportagen.fm gibt absurden Reportagen endlich das, was ihnen zusteht: Einen eigenen Preis.”
Bereits seit Wochen wurde über Gerüchte diskutiert, dass die Telekom eine Tarifstruktur für Internetanschlüsse einführt, die denen im Mobilfunkbereich nachempfunden sind. Heute bestätigte das Unternehmen in einer Pressemitteilung diesen Schritt offiziell.