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„Bild“ als Hüterin der Pressefreiheit – eine Irreführung macht Zeitgeschichte

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz | 17 Kommentare

Die Analyse der „Bild“/Wulff“-Affäre – geleistet anhand von 1528 „Bild“-Texten, die zwischen 2006 und 2012 erschienen sind – belegt auf eindrucksvolle Weise: „Bild“ macht vielleicht dumm, ist aber bestimmt nicht dumm gemacht.

 

Aktuell

Der stern & Sarrazin oder: Biedermann und die Brandstifter

Wolfgang Michal | 14 Kommentare

Wolfgang Michal
 

Runter vom Hochsitz – Fünf Jahre Nachtkritik im Netz

Dirk Pilz | 0 Kommentare

Dirk Pilz
 

Gespräche mit meinem Therapeuten Kurt über das Fernsehen (4)

Tankred Lerch | 0 Kommentare

Tankred Lerch
 

Scheiß auf Unabhängigkeit! Über die große Koalition aus Google, Piraten und Marketing

Eric Kubitz | 20 Kommentare

Eric Kubitz
 

Mit Social TV dürfen wir uns endlich selbst verblöden

Wolfgang Michal | 24 Kommentare

Wolfgang Michal
 

Journalismus hat seinen Preis

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz | 9 Kommentare

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz
 

Glanzlichter: Roboter, ein Fahrrad und ein nackter Pudel

Vera Bunse | 0 Kommentare

Vera Bunse
 

Wir sind die Urheber? Ohne mich

Petra van Cronenburg | 32 Kommentare

Petra van Cronenburg
 

Gespräche mit meinem Therapeuten Kurt über das Fernsehen (3)

Tankred Lerch | 1 Kommentar

Tankred Lerch
 

Was die re:publica für mich bedeutet

Kerstin Hoffmann | 8 Kommentare

Kerstin Hoffmann
 

Sina Weibo: Chinas re-inkarnierte digitale Öffentlichkeit

Lorenz Lorenz-Meyer | 0 Kommentare

Lorenz Lorenz-Meyer
 

„Bild“ als Hüterin der Pressefreiheit – eine Irreführung macht Zeitgeschichte

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz | 17 Kommentare

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz
 

Netzlese:

#Blockupy: Ich bin empört

Blockupy ist dank tätiger Unterstützung der Frankfurter Verwaltung ein fulminanter Erfolg: Eine so vollkommene Blockade hätten die Demonstranten alleine nie hinbekommen. Statt Kapitalismuskritik ist jetzt Versammlungsfreiheit das Thema.

Urheberrecht: Verwirrung wegen Offener Briefe

In der Urheberrechtsdebatte sind gerade Offene Briefe en vogue. Mit unterschiedlichen Anliegen, aber ähnlichen Titeln sorgen sie für Irritationen: Wer will denn nun was?

„Wir sind die Angsthasen“

Die tief sitzende Angst der Buchautoren vor dem Netz kritisiert Thierry Chervel in seiner Antwort auf den Aufruf „Wir sind die Urheber“.

Geistiger Rollback

Beim Perlentaucher kritisiert Thierry Chervel unter der Überschrift „Der Apfel in Nachbars Garten“ (gemeint ist auch Apple) den ideologischen Streit ums geistige Eigentum und diagnostiziert einen Rollback.

Nichts Genaues weiß man nicht in NRW

Der ‘stern’ will etwas aufgedeckt haben, rückt aber nicht mit der Sprache raus. Man kann sich gar nicht richtig auf einen saftigen Wahlkampf-Skandal freuen.

Grimme Online Award: Nominierungen 2012

Aus rund 1.900 Vorschlägen hat die Nominierungskommission in diesem Jahr gewählt. Pikant: Nominiert wurde auch die heftig umstrittene tagesschau-App.

Schubladen · Nachklapp zur re:publica

Bei kaum einem Ereignis wird die mangelnde Sachkunde in den Medien so deutlich wie bei der re:publica. Während zu anderen Großveranstaltungen ausgewiesene Fachleute geschickt werden, hat man hier den Eindruck, es berichtet, wer gerade verfügbar ist – obwohl es vor Spezialisten nur so wimmelt.

Ein Henri für BILD?

Antje Vollmer, einst Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, protestiert gegen die Nominierung der Bild-Zeitung für den Henri Nannen-Preis.

Konkurrenz für ARD und RTL

Unabhängiges Fernsehen im Netz gibt es schon. Die Berliner Initiative „kontext tv“ produziert ein alternatives Nachrichtenmagazin.

Alle kämpfen um die gleichen 24 Stunden

Meinungen zur Zukunft des Journalismus gibt es wie Sand am Meer. Die 15 Thesen von Constantin Seibt sind aber besonders schön formuliert. Halt mit Stil!

 
 

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