Diese Verjüngungskur muss scheitern
Sechs Einwände gegen das Jugendangebot von ARD und ZDF
Vom Nutzen der Transparenz
Medien, gerade öffentlich-rechtliche, sind im Diskurs um das rechte Maß an Transparenz in zweierlei Hinsicht berührt. Einerseits sollen sie Sachverhalte transparent machen, andererseits selbst transparent sein. Doch Transparenz ist kein Selbstzweck. Es gilt, Asymmetrien zwischen Marktteilnehmern zu verhindern.
FIFA: Zu schwach, zu feige
Sofort nach der Verhaftungswelle am Mittwoch vergangener Woche reiste Tim Röhn nach Zürich. Für diverse Medien berichtet er seitdem über den größten Skandal in der Geschichte des organisierten Fußballs. Ein Interview.
Medienmarken im Facebook-Kiosk
Angesichts der zunehmenden Relevanz von Facebook für die Rezeption von journalistischen Inhalten werden sich Medienunternehmen Instant Articles kaum entziehen können. Gefährden sie damit ihre Marken? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Vertrauen, Reputation und Markenführung?
Hallo Google (JuliensBlog)
Ein YouTuber mit Millionenreichweite will Lokführer „vergasen“. Wie sollen Online-Dienste mit Hassrede umgehen? Eine Frage der Unternehmensethik.
Nach dem Text: Facebook und die De-Institutionalisierung des Journalismus
2020 interessieren sich womöglich nur noch Journalismus-Studenten dafür, dass es noch Zeitungen wie die Süddeutsche Zeitung oder die Frankfurter Allgemeine Zeitung gibt. Viele journalistische Institutionen haben sich selbst den Boden unter den Füßen weggerissen, noch bevor es Facebook gab. Nun sind sie dem Unternehmen ausgeliefert.
Wissenschaftsjournalismus: Von der Aufmerksamkeits- zur Desinformationsökonomie
Wissenschaftsjournalismus wird tendenziell abgelöst durch Wissenschafts-PR, die sich als Wissenschaftskommunikation tarnt. Alles in allem keine guten Aussichten.
Böse Störerhaftung?
Die Debatte um die Störerhaftung leidet unter „Klischees und Fehlwahrnehmungen, die durch eifrige Zitierkartelle langsam in den Stand netzpäpstlicher Pseudowahrheiten kommen“. Diese These vertritt der Jurist Thomas Elbel, der damit am Beispiel eines Artikels aus der SZ aufräumen möchte.
Druckstückfremdeln
Was war gleich noch einmal der Vorteil von Print-Magazinen gegenüber Online? Gewohnt an digitales Lesen fällt es schwer, sich in Zeitungen zurecht zu finden.