Höcke und die Medien – „Kamerad“ mit grünem Korrekturstift
Björn Höcke wäre weiterhin ein Provinzpolitiker, der in Landesmedien präsent wäre, aber für die Menschen in Aachen, Bremen oder Oberammergau eine reine Null-Stelle darstellte, wenn sich die Medien seiner nicht so exzessiv und unzulänglich angenommen hätten.
Paid Content für Verlage: Indirekte Erlösmodelle via Infrastruktur-Netzbetreiber
Die journalismus-zentrierte Online-Verlagswirtschaft sucht neue Geschäftsmodelle. Eine Adaption der Geschäftsbeziehungen von Fernseh- und Hörfunkprogrammveranstaltern ohne eigene Infrastruktur und Zugangsprovidern könnte eine Lösung sein.
Das deutsche Persönlichkeitsrecht im digitalen Zeitalter
Das bestehende Persönlichkeitsrecht ist durch die technischen Entwicklungen überholt worden. Zwei Zukunftsszenarien.
Mit Bedacht
Mit Bedacht gewählt ist meine Entscheidung, mich nach den Ereignissen der letzten Wochen von meinem Facebook-Kanal zu trennen.
Alarmismus oder nur eine Frage der Zeit: Platzt die zweite Dot.com-Blase?
Insbesondere im Start-Up-Bereich sind viele Tech-Firmen dramatisch überbewertet. Auch wenn die Situation heute anders ist als vor fünfzehn Jahren: das Risiko eines neuen Crashs bleibt. Und ob die gehypten Medien-Startups jemals profitabel werden, steht ohnehin in den Sternen.
Kaltes Deutschland
Der Umgang mit dem im Juli in Deutschland eingetroffenen chinesischen Künstler Ai Weiwei legt Mechanismen und Wertvorstellungen unseres Öffentlichkeitsbetriebes in seltener Schärfe offen. Die Erwartungen an ihn waren groß, noch größer war die Enttäuschung über ihn: Erwartet wurde ein echter Dissident, doch es kam bloß ein Mensch.
Der entfesselte Skandal und die Sanktionseruption
Darf man sich unwohl fühlen, wenn die Empörung doch die Richtigen trifft?
Experimentierfreude statt Romantik
Mehr Mut zur Zuschauerbeteiligung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Bereits in der Planungsphase könnten Teile des Programms öffentlich zur Abstimmung stehen.
Kritische Selbstreflexion
Der MDR ist zu Transparenz verpflichtet.