Donald Trump: Fake the system!
Der „Watchdog Journalism“ verzeichnet erste Erfolge gegen die destruktive Öffentlichkeitspolitik des Weißen Hauses. Doch selbst wenn die Medien Trump selbst zu Fall brächten, wäre der Kampf gegen „alternative Wahrheiten“ damit nicht gewonnen.
Postjournalismus, nicht konstruktiver Journalismus
Konstruktiver Journalismus ist in aller Munde. Aber was für ein Journalismus wäre ein Postjournalismus?
Salon CARTA #1 in Köln am 13. Februar 2017
Demokratie am Rande des Nervenzusammenbruchs?! Rechtspopulismus, Faktendämmerung – und was jetzt zu tun ist.
Trump, die Medienkonzerne und Silicon Valley
Der Strukturwandel im Mediensektor hat Trumps Aufstieg begünstigt. So lange sie quasi „postfaktisch“ behaupten können, sie wären keine Medienkonzerne, werden Google, Facebook und Co sich mit Trump arrangieren.
Zehn Jahre iPhone: Stehender Sturm
Als das iPhone 2007 eingeführt wurde, war es eine Revolution. Aber Revolutionen lassen sich nicht institutionalisieren. Das iPhone hat sich zu Tode gesiegt. Ein Nachruf zum Zehnjährigen.
Die Ängste der Gertrud S.
Jedes Jahr wandern Hunderttausende durch die Republik, um als Sternsinger zu sammeln. Nun sind die Nachrichtendienste aufmerksam geworden. Ein vorweihnachtlicher Blick auf etwas, das nach Weihnachten geschieht.
Wenn Stiftungen den Journalismus finanzieren – wer recherchiert dann kritisch zu Stiftungen?
Viele unternehmensnahe Stiftungen stehen bereit, um journalistische Projekte zu fördern. Das führt oft zu spannenden, innovativen Ergebnissen. Doch die Unabhängigkeit von Journalistinnen und Journalisten gerät in Gefahr.
Handschellen für die ARD?
ARD-Intendanten verhandeln mit den Zeitungsverlegern über eine Art freiwilliger Selbstbeschränkung der Öffentlich-Rechtlichen im Internet. Dabei ist es zwingend notwendig, sie zu einem zentralen Player auf den digitalen und mobilen Plattformen weiterzuentwickeln.
Tichys Boykott-Inszenierung und die Verrohung der Sitten
Nach der Initiative von Gerald Hensel müssen sich die Etat-Entscheider fragen, was sie mit ihrer Werbung mit finanzieren wollen. Weniger wegen ihnen missfallenden Meinungen, sondern weil ein irgendwie schmuddeliges Umfeld die Marke beschädigen könnte. Roland Tichy hingegen sollte sich für seinen unverfrorenen Vergleich mit den verfolgten Juden entschuldigen.