Christiane Schulzki-Haddouti 29.01.09

Wie realistisch ist eine Kulturflatrate für Journalisten?

Am Ende der Debatte zur Zukunft der Medien brach es frustiert aus Hubert Burda heraus: “You get lousy pennies on the web!”

Robin Meyer-Lucht 29.01.09

Peichl befürchtet Dauerkrise des Qualitätsjournalismus im Netz

Im Interview mit Carta zeigt sich Markus Peichl atemberaubend skeptisch in Sachen Qualitätsjournalismus und Internet: «Es wird nur ganz wenige Online-Angebote geben, die Journalismus nach den bisher gewohnten Standards auch refinanzieren können.»

Wolfgang Michal 27.01.09

Der SPIEGEL wird GEO (und umgekehrt?)

Viele Titelgeschichten des „Spiegel“ („Abraham“, „Darwin“, „Wege aus dem Stress“) könnten heute ebenso gut Titelgeschichten von GEO sein. Und sind es oft auch.

Justus Haucap 27.01.09

Erbarmen! Zu spät, die Retter kommen.

Dass staatliches Eingreifen in Zeiten wie der derzeitigen Krise grundsätzlich notwendig ist, ist unbestritten. Allerdings gilt das nicht für alle Maßnahmen und jede Bürgschaft und Subvention. Die Gefahr ist groß, dass das Kind nun mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Matthias Schwenk 23.01.09

Das Internet, die Musik und das liebe Geld

Ist Musik im Internet ein «freies Gut» oder «Allgemeingut»? Führt die digitale Distribution automatisch zu Überangebot und Preisen von Null? Die Berliner Philharmoniker meinen: nein.

Redaktion Carta 22.01.09

Der digitale Präsident – als Podcast

Unsere erste kleine Diskussionsveranstaltung «Der digitale Präsident» vom 19. Januar gibt es nun endlich auch online – allerdings nur im Audio-Format. Der hübsche Camcorder will das Video einfach nicht mehr herausgeben. Doch die Konzentration auf die Tonspur hat auch ihre Vorteile.

Leonard Novy 21.01.09

Die neuen Worte der Macht

Barack Obama hat das Land bereits mit seinem Amtsantritt verändert. Sein Talent, Visionen in Worte zu fassen, definiert eine neue politische Ästhetik, die längst zu politischen Inhalten führt.

Klaus-Peter Schöppner 20.01.09

Hessenwahl: Nicht Kompetenz, sondern Konzilianz gewinnt

Ausgerechnet die Kriterien, die Ypsilanti 2008 zum Wahlsieg über Koch verhalfen, haben der SPD diesmal die höchste Wahlniederlage in Hessen beschert. Ein Treppenwitz der hessischen Wahlgeschichte.

Wolfgang Michal 19.01.09

Rotrot oder Tod? Die Hessenwahl als Vorzeichen

Nach dem 27. September wird die SPD (vorerst) nicht mehr benötigt: Die neue Superkoalition aus CDU, FDP, Nichtwählern und Leitmedien wird das „Superwahljahr“ für sich entscheiden.

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