Welche Verantwortung hat Google?
Die Klage Bettina Wulffs gegen Google beschäftigt die Netzpolitik weit mehr als die Klage gegen Günther Jauch. Muss das Autocomplete-System der Suchmaschine demnächst abgeschaltet werden?
Der Mut der Bettina Wulff
Aus einem gestreuten Gerücht ist mit Hilfe der Massenmedien eine Lawine geworden. Die Frau des früheren Bundespräsidenten setzt sich zur Wehr.
Endlich reden wir mal über Sex: fickt euch!
Die Sache Bettina Wulff könnte eine Debatte in Gang setzen, die bisher vermieden wurde: Über sexuelle Selbstbestimmung und den merkwürdigen besonderen Schutz der heterosexuellen Ehe.
Fadenscheinige Rhetorik
Statt sachkundiger Blog-Kommentatoren, die womöglich Lösungen aufgezeigt hätten, gab es bei Anne Will nur ein deprimierendes Panorama der sozialen Wirklichkeit.
Deutschlands gestörtes Verhältnis zum Netz: Was der Web Index mit dem Leistungsschutzrecht zu tun hat
In Deutschland hat das Internet einen geringeren Stellenwert und Einfluss als in vielen anderen westlichen Nationen. Das belegt der Web Index 2012. Eine Analyse der Hintergründe kann Bücher füllen – oder mit einem Wort symbolisch zusammengefasst werden: Leistungsschutzrecht.
Mehr Respekt! Kandidaturen sind kein Pflichtprogramm
Bei den Piraten wird mal wieder über den Frauenmangel in den Vorständen diskutiert. Aber «Frau sein» allein ist noch kein sinnvolles Auswahl-Kriterium.
In die Arena!
Im Gegensatz zu den USA fürchten sich die deutschen Intellektuellen oft vor der Einmischung in öffentliche Angelegenheiten. Die modernen Möglichkeiten des Internets sind ihnen fremd. Dabei wäre es ihre Pflicht, gesellschaftliche Relevanzen aufzuspüren und in die Debatte einzuführen. Ein Aufruf
Angst vor mehr Demokratie
Was ist so schlimm daran, die Mitglieder entscheiden zu lassen? Ein souveräner Vorstand kann das aushalten. Doch die Altparteien wollen lieber Marketing statt Mitbestimmung.
Sarrazin, Höhler, Spitzer: Ist der deutsche Buchmarkt reaktionär geworden?
Bücher, die als Bestseller angelegt sind, verkaufen sich nur mit steilen Thesen. Das war schon immer so. Neu ist aber, dass die jüngsten Bestseller alle in die gleiche Richtung tendieren: Bildungswutbürger flüchten in eine vermeintlich bessere Vergangenheit.