Tankred Lerch 17.09.12

Hans & ich

Dem TV-Autor Lerch geht es – zumindest seiner Meinung nach – blendend. Sein Therapeut Kurt ist zwar nicht zurück gekommen, dafür hat er aber Hans aufgestöbert.

Wolfgang Michal 17.09.12

Die K-Frage, die Große Koalition und ein faszinierender Wahltermin

Der kommende Bundestags-Wahlkampf wird vermutlich der patriotischste, den das Land je erlebt hat.

Stefan Plöchinger 17.09.12

Wo steht der Onlinejournalismus 2012?

Zum Qualitätsvergleich journalistischer Produkte werden Methoden herangezogen, die im letzten Jahrhundert einmal nützlich waren, und es wimmelt von Plattitüden. In vielen Köpfen ist Online noch nicht angekommen.

Tatjana Brode 16.09.12

Carta e.V. nimmt die Arbeit auf

Ein Jahr nach dem Tod von Robin Meyer-Lucht hat der gemeinnützige Verein Carta e.V. seine Arbeit aufgenommen. Sie, liebe Leserinnen und Leser, sind herzlich eingeladen, uns zu unterstützen.

Jürgen Drommert 15.09.12

Coming-out der Verkäufer

Schon mal von Infomercials gehört? Diesen redaktionell anmutenden Produktinformationen? Nein? Das könnte sich bald ändern.

Ralf Schwartz 14.09.12

Liebe Verleger, fallt mir nicht auf Philosoph Precht herein

Anlässlich der Grosso-Tagung in Baden-Baden hat Richard David Precht eine Rede gehalten – maßgeschneidert für das wehklagende Publikum.

Redaktion Carta 14.09.12

ProPublica · What’s Happening in Libya: A Guide to the Best Coverage

Eine neue Linksammlung, die zu den interessantesten Quellen über die antiamerikanische Gewalt und die Entwicklung in Libyen führt.

Lutz Hachmeister 14.09.12

Das Fallmanagement der Begriffe · Sprachen und Medien des Politischen

Kann politische Sprache die Menschen noch erreichen? Lutz Hachmeister, Anna-Katharina Meßmer und Kai Burkhardt haben am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) mit Unterstützung der Stiftung Mercator die Entwicklung politischer Leitbegriffe erforscht.

Wolfgang Messer 13.09.12

Wer den Wandel meistert, kann die Demenz vergessen

Das Blöde bei diesen Hypes ist, dass immer ein Stückchen Pseudowissen hängen bleibt. Am besten, man dreht den Spieß einfach um und spricht statt von digitaler Demenz von analoger Verständnislosigkeit. Und über deren Konsequenzen.

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