Ach, hätte der Baron doch geschwiegen
Mit Hohn und Spott kommentierte die politische Konkurrenz am Wochenende Steinmeiers «Deutschland-Plan». Ach, wenn Karl-Theodor zu Guttenberg doch geschwiegen oder zumindest sein eigenes Regierungsprogramm gelesen hätte.
Aufstand der Netzbürger
Mit ihren Plänen, das Netz stärker zu regulieren, haben die großen Parteien einer neuen Bürgerbewegung Munition geliefert. Die Aktivisten werden für die Politiker zum Problem.
Die Meinungsfreiheit als Sondermüll
Frau von der Leyen münzt das Abwehrrecht gegen den Staat in einen Handlungsauftrag des Staates um. Das entfernt sich weit vom eigentlichen Sinn und Zweck des Grundrechts auf Menschenwürde.
Steinmeiers Wunderwaffe
Würde Baron Guttenberg Steinmeiers Plan vorstellen, man würde ihn wohl allenthalben als den Propheten einer neuen Arbeitsgesellschaft preisen.
Zurück zum kleineren Übel
Die Minister des schwarz-roten Kabinetts als einzige Prominenz, daneben viele unbekannte Namen: Das signalisiert, dass das Wahlziel in Wahrheit Kontinuität ist.
Merkels Agenda 2010
Gefragt ist eine Mischung aus Maßnahmen, die kurzfristig einen Aufschwung ermöglichen und die langfristig dennoch das Wachstumspotenzial anheben. Ein Schlüssel sind die öffentlichen Haushalte.
Zweierlei Risiken – Von Hausfrauen und Dienstwagen
Auch gute Chefs müssen manchmal zurücktreten. Vor allem, wenn sie sich wie Frau Schmidt in den Fallstricken einer unsinniger Dienstwagenregelung verstricken. Die muss endlich sinnvoll geregelt werden.
Was Steinmeier nicht kann
Der SPD fällt schwer, aus einer medialen Falle zu kommen: Wenn Frau Merkel und die Unionsminister handeln, ist es der Sache wegen. Wenn Steinmeier und die Seinen agieren, gilt es als Wahlkampfmanöver.
Der Kandidat verschwindet
Es ist schon ärgerlich, wie leicht es die SPD Angela Merkel macht, deren Team – bis auf zu Guttenberg – auch keinen vom Sessel reisst.