Unverblümt. Ein Fall von Journalismus-Verweigerung
Bei Journalismus denken wir ja erst mal an Zeit, Anne Will oder FAZ. Lokales kommt uns eher selten in den Sinn. Das ist schade. Denn dort geht’s um die journalistische Substanz. Ein Beispiel aus Niedersachsen.
Netzpolitik: Das Ende der Kindheit
Im Netz hat der Ausgang der Bundestagswahl wenig Begeisterung hervorgerufen. Nun wird heftig diskutiert, warum man so wenig Einfluss hat. Die Niederlage könnte ein Weckruf sein.
Diskurshäuflein mit Katzenjammer
In der Netzszene wird zu viel lamentiert und zu wenig über praktische Lösungen nachgedacht.
Der unbeherrschte Kandidat
Steinbrücks Mittelfinger – die inszenierte Geste auf dem Titel des aktuellen SZ-Magazins polarisiert in diesem Moment das Internet. Und ab morgen auch die restliche Medienwelt.
Auf Kosten der Freiheit: Der erhörte Ruf nach mehr Sicherheit
Medien und Politik schaukeln sich gegenseitig hoch. Im Ergebnis entstehen übereilt beschlossene Gesetze, die niemand braucht.
Das Duell: Der Aufmerksamkeitsgenerator
Heute Abend um 20.30 Uhr geht das insgesamt vierte Duell der Kanzlerkandidaten über die Bühne. Viel Geschrei um nichts?
21st Century BILD
Die deutschen Leitmedien reagierten ziemlich verschnupft auf den Mediendeal des Jahres. Allerdings aus den falschen Gründen.
Das Ende der Mangelmedien
Der Mangel ist behoben, doch die fetten Jahre sind vorbei.
Rasender Stillstand · Anmerkungen zur gegenwärtigen Malaise der Medienrepublik
Thymian Bussemer hat am 19. Juli die Eröffnungsrede der diesjährigen Medien-Sommer-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung gehalten, die hier in leicht überarbeiteter Form dokumentiert ist.