Christian Humborg 23.12.18

Keine Angst vor der Verantwortung

Der SPIEGEL ist ein mittelständisches Unternehmen aus Deutschland mit einem Jahresumsatz von rund 300 Millionen Euro. Unternehmen dieser Größe haben meist keine ausgefeilten Routinen und eigene Experten im Umgang mit Betrugs-, Korruptions- und artverwandten Fällen im eigenen Haus.

Milo Tesselaar 05.09.18

Nicht die Zeitung deiner Oma

Warum wir unseren Journalismus revolutionieren müssen und was wir alle dafür tun können.

Frederik Fischer 15.04.18

Warum zahlen LeserInnen (nicht) für Journalismus im Netz?

Journalismus muss sich rechnen. Folglich bauen die Verlage ihr Abo-Geschäft im Netz gerade massiv aus. Ergebnisse einer Umfrage zum Bezahlverhalten der Nutzer.

Jan Krone 23.02.18

Mythos Sichtbarkeit des Publikums

Zum Missverständnis digitaler Interaktion zwischen Redaktion und Publikum

Verena Schmidt-Voellmecke 27.10.17

Gemeinnützigkeit zur Rettung des Journalismus?

Es gibt Probleme in Sachen publizistischer Vielfalt – vor allem im lokalen Raum. Die Frage ist, ob, wie und warum Gemeinnützigkeit einen Beitrag zur Vielfaltssicherung leisten kann.

Redaktion Carta 26.10.17

KONZENTRATIONEN, zehn an der Zahl

Die Digitalisierung verändert Medien- und Mediennutzung grundlegend. Was bedeutet das für den Meinungsbildungsprozess des Einzelnen und in unserer Gesellschaft?

Lukas Fuhr 28.09.17

Das Rudel

Natürlich will es jetzt keiner gewesen sein. Beim aktuell beliebten „Wer hat Schuld an der AfD“ weisen sich Politik und Medien gegenseitig die Verantwortung zu. Dabei würde es sich auf beiden Seiten lohnen, darüber nachzudenken, was die AfD gestärkt hat. Ein Erklärungsversuch.

Matthias Holland-Letz 15.09.17

„Auf dem Weg in den totalitären Staat…“

24 Autoren, steile Thesen: Der Sammelband „Lügen die Medien?“ von Jens Wernicke stößt auf großes Interesse. Zu recht?

Michael Haller 15.08.17

Warum sind große Teile der Gesellschaft über die Flüchtlingsberichterstattung so frustriert?

Gabriele Hooffacker beschäftigt sich in ihrem jüngsten Beitrag auf CARTA mit der Studie „‘Flüchtlingskrise‘ in den Medien“ von Michael Haller. Kritisch sieht sie dessen Bezug auf die “Schweigespirale”. In seiner Replik erläutert Haller, wie ein Kombi-Wirkungsmodell aus „Schweigespirale“ und „Reaktanz“ plausibel macht, warum große Teile der Bevölkerung den Informationsmedien nicht mehr trauen.

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