Vor dem Fest
Deutschlands Freiheit wird unter dem Tannenbaum verteidigt. Rüstet euch für das Familienfest eures Lebens und schwingt die Gänsekeule gegen Nazis.
Zeit der Unsicherheit oder: Zerbrechen als Feuilleton-Problem
Unsere heutige gesellschaftliche „Eigenheit“ liegt nicht im Untergang irgendeines „westdeutschen Wertegefüges“. Sie besteht darin, dass wir alle seit einem Vierteljahrhundert in einem Durchgangszeitalter leben.
Post vom Vorstand
In Zeiten der Krise zeigt sich meist das wahre Gesicht, treten die genauen Konturen hervor. Manchmal erschrickt man kurz. Mathias Döpfner zwischen Contenance und Schlachtruf.
Der Untergang Westdeutschlands
Das aus westdeutschen Zeiten rührende Wertegefüge, das die Republik über die Wiedervereinigung hinaus zusammen hielt, scheint auseinanderzubrechen. Keine der Parteien hat sich wirklich auf die Folgen dieses Zeitenbruchs eingestellt.
Raus aus der Komfortzone des Hasses
Niedrige Wahlbeteiligung, mangelnde Beteiligung an politischen Diskussionen und Hate Speech sind verwandte Phänomene. Neue Diskussionsformate und insbesondere Town Hall Meetings im TV könnten Teil der Lösung sein.
Faked in Germany
Gibt es einen Putsch gegen Merkel? Wie gefährlich sind die neuen Umfragewerte der AFD? Und ist die Flüchtlingskrise die einzige Krise in der deutschen Politik? Christian Stahl kommentiert beim Radiosender Flux FM und hier auf Carta zum Nachhören.
Aufmerksamkeit ist die stärkste Droge unserer Zeit
Was ist die richtige Antwort auf unsere Sucht nach Aufmerksamkeit?
Als die Geschichte zu rotieren begann – Von der Volkszeitung zum Freitag
Am 9. November 1990 Jahren erschien „der Freitag“ das erste Mal. Mitbegründer Franz Sommerfeld blickt zurück auf die Vorgeschichte der aus dem Ost-Berliner Sonntag und der DKP-nahen Deutschen Volkszeitung entstandenen Wochenzeitung.
11 Gründe, warum die US-Wahlen für uns wichtig sind
In einem Jahr wird in den USA ein neuer Präsident – eine neue Präsidentin? – gewählt. Am 8. November 2016 entscheidet sich, wer die Weltmacht zukünftig führen wird, und in welche Richtung. Doch spielt es für Deutschland, für Europa eine Rolle, was sich in über 6.000 km Entfernung in Washington D.C. zuträgt?