Zehn Thesen zum Problem intransparenter Gesetzgebung
Nicht alle gesellschaftlichen Interessen sind effektiv genug organisiert, um an den für sie relevanten Debatten teilnehmen zu können. Wie kann man Entscheidungsprozesse transparenter machen und möglichst viele Interessierte einbeziehen? 10 Thesen für transparentere Politik.
Melker mit kalten Händen: Ein Leistungsschutzrecht könnte auch für die Hartplatzhelden neue Verhältnisse schaffen
Der Bundesgerichtshof erteilte dem Leistungsschutzanspruch von Sportverbänden eine Absage. Die gleiche Auslegung des Wettbewerbsrechts sollte auch für die Verlage und ihre Forderung nach Artenschutz gelten.
Bundesverwaltungsgericht erklärt Computer zum Rundfunkempfangsgerät
Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat sein Urteil zur PC-Gebühr um eine Woche später gesprochen, um dann die Sender in ihrer Auffassung sowie die Ministerpräsidenten nach ihrer Jahreskonferenz in ihrem neuen Rundfunkbeitragsmodell zu bestätigen.
Das Dogma Anonymität
Gibt es in der Öffentlichkeit ein übergeordnetes „Recht auf Anonymität“? Steht der Persönlichkeitsschutz in jedem Fall über dem öffentlichen Interesse? Diese Fragen werden derzeit anhand der Causa Neven DuMont/Niggemeier heftig diskutiert.
Tino Kreßner: “Startnext ist ein Instrument zur Mitgestaltung der Kulturlandschaft”
Tino Kreßner, einer der beiden Gründer der Kultur-Crowdfunding-Plattform ‚Startnext‘, erklärt das Angebot im Carta-Video-Interview – und seine Ansätze, die US-Idee an die Verhältnisse hierzulande anzupassen.
Die wunderbare neue Beziehungswelt des Homo Connectus: Eine Studie von Grey und Google
«Homo Connectus» nennen die Werbeagentur Grey und Google Deutschland eine Studie zur Frage, wie man den vernetzten Menschen von heute noch mit Werbung erreichen kann. Zwischen den Zeilen zeigen sich der Medienwandel und ein neues Menschenbild.
2 Jahre Carta: Wir feiern
Carta feiert sein zweijähriges Bestehen mit einem kleinen Empfang am 25. November in Berlin.
Strohfeuerfrei!
Sascha Lobo hat ein Buch geschrieben, das als potentieller Bestseller noch nicht so recht wahrgenommen wird. Deshalb macht er nun ‚Guerilla-Marketing’ und feuert ins Netz.
Rafael Horzon: “Helene Hegemann hat mein Buch geschrieben”
Gestern auf der Torstraße: Rafael Horzon erklärt, in Wirklichkeit habe Helene Hegemann sein Buch geschrieben: «Sie ist meine Ghostwriterin – so langsam sollte ich das wohl mal sagen.»