Neu bei Spot.Us: «community-focused sponsorship»
Spot.us ist eine Plattform, auf der man Journalismus per Spenden finanzieren kann. Ulrike Langer hat den Gründer David Cohn getroffen und ihn zum aktuellen Stand des Projekts, zur Spendenbereitschaft der Nutzer und zur neuen Art der öffentlichen journalistischen Arbeit befragt.
Linktipps zur Internetwirtschaft: Facebook Places, iPhone, Erfahrungen monetarisieren
Linktipps zu Artikeln rund um die Internetwirtschaft und verwandten Feldern. Heute u.a. mit: «The Tragic Death of Practically Everything», «Qualitätsretourkutsche StreetView» und «Das Wichtigste zu Facebooks Location-Dienst».
Turi-Surfen ist Trendsport in der selbstreferenziellen Welt der Medienjournalisten
Die ironisch-satirischen Grafiken sind der eigentliche Grund, Turi2 anzuklicken, meint Michael Ridder bei edp Medien.
The Web Is Dead. Long Live the Internet
Chris Anderson und Michael Wolff erklären in ihrer «Wired»-Titelgeschichte, warum das Internet domestiziert wird: Es ist einfach praktischer und profitabler.
Duisburgs Oberbürgermeister geht gegen Gutachten-Veröffentlichung auf xtranews vor
Adolf Sauerland geht gerichtlich gegen die vollständige Veröffentlichung eines Gutachtens vor, das er selbst zu Aufklärungszwecken in Auftrag gegeben hat.
Comics gegen die Mythen um «geistiges Eigentum» und Filesharing
Nina Paley teilt ihre «Mimi and Eunice»-Comics und fragt: «Wie oft haben Sie schon gehört, dass Wettbewerb Diebstahl ist?»
iRights-Symposium: Über Filme, die es gar nicht geben dürfte #svf
Beim Symposium «Verbotene Filme» in Berlin treffen Stars der internationalen Mashup-Szene auf Filmemacher, deren Filme nicht gezeigt werden dürfen, und auf solche, deren Projekte aus rechtlichen Gründen gar nicht erst verwirklicht werden konnten.
Stephan Thomae (FDP) fordert «Fairen Wettbewerb im Netz durch Presse-Leistungsschutz»
Der FDP-Bundestagsabgeordente Stephan Thomae setzt sich auf Telemedicus für ein Leistungsschutzrecht für Pressverlage ein: Im Zentrum steht die Abgabenpflicht für «Snippets».
Der Mensch als Datenträger
Norbert Schneider sieht neue Sozialkontrolleure am Werk, wenn Menschen durch ihre Datenspuren berechenbar werden. Datensammelnde Unternehmen sollten daher zu Transparenz verpflichtet werden. Er plädiert für ein neues Betätigungsfeld der Regulierungsbehörden.