ProPublica: Ein kleines Experiment
Das hier ist ein Versuchsballon. Ab und zu – selten – möchte ich hier einen englischsprachigen Text von ProPublica vorstellen. Diese Art des Journalismus ist auch in den USA nur durch Spenden und private Finanzierung möglich. Vielleicht tragen die Artikel ja zu dem Wunsch bei, dass «wir» so was auch gerne hätten.
Recherche im Nähkästchen
Unter dem Titel «Mehr Handwerk: Die Recherche kommt » berichtete gestern der Journalist David Schraven über den Stellenwert der Recherche in Deutschland
Mein Medien-Menü
In Folge 20 der beliebten Online-Serie „Mein Medien-Menü“ beantwortete diesmal Carta-Mitherausgeber Wolfgang Michal die Fragen nach seinem Medienkonsum.
Was uns aufregt: «Experten»
Alle sind von ihnen genervt, doch anscheinend sind sie unverzichtbar: Unzählige ‚Fachleute‘ bevölkern Fernsehen, Radio und Print. DRadio Wissen hat nachgefragt.
Mehr Entwicklungshilfe für Datenjournalismus
Auch in Deutschland wird zusehends darüber diskutiert, welche Rolle Stiftungen bei der Förderung von Qualität und Innovation im Mediensektor spielen können. In den USA fließen derweil weitere Millionen für den nichtkommerziellen Datenjournalismus.
Tagesschau-App, zweiter Teil
Vor dem Landgericht Köln fand heute die zweite Verhandlung über den Zankapfel von ARD und Verlagen statt.
Was?!? Jetzt dürfen wir nicht einmal zur Website der Olympischen Spiele verlinken?
Das IOC und das britische NOC haben sich zur Berichterstattung über die Olympischen Spiele interessante Regeln ausgedacht.
Schnulli-Gate und Vati-Leaks
Seit die Watergate-Affäre zum Synonym für aufgedeckte oder halbwegs aufgedeckte politische Skandale wurde, gibt es kein Halten mehr: Jede Affäre, jedes Skandälchen – von nicht ganz sauber bis extrem schmutzig – erhält umgehend ein -gate zugewiesen. Und wird entsprechend geleakt.
Alan Rusbridger: Der Frontmann unter den Chefredakteuren
Für den New Statesman hat Peter Wilby den Chefredakteur des Guardian porträtiert.