Redaktion Carta 31.01.17

Salon CARTA #1 in Köln am 13. Februar 2017

Demokratie am Rande des Nervenzusammenbruchs?! Rechtspopulismus, Faktendämmerung – und was jetzt zu tun ist.

Frank Stauss 27.01.17

Endlich mal was los hier.

Die ersten Zahlen nach der Verkündung des Wechsels an der SPD-Spitze zeigen, was man sich als überzeugter Demokrat für diesen Wahlkampf nur erhoffen konnte: Es kommt Bewegung in die Sache.

Till Wäscher 25.01.17

Trump, die Medienkonzerne und Silicon Valley

Der Strukturwandel im Mediensektor hat Trumps Aufstieg begünstigt. So lange sie quasi „postfaktisch“ behaupten können, sie wären keine Medienkonzerne, werden Google, Facebook und Co sich mit Trump arrangieren.

Klaus Vater 24.01.17

Warum wir Heimat nicht den Rechten überlassen dürfen.

Heimat ist etwas sehr Schönes und zugleich Monströses. Das Wort ist ja nicht patentgeschützt. Zur Instrumentalisierung des Heimatbegriffs durch die Rechte.

Samira Lazarovic 23.01.17

Shahak Shapira und der #yolocaust: Warum nicht mit Bäm?

Eine Handvoll drastischer Fotomontagen, ein eingängiger Hashtag, eine süffisante Möglichkeit Abbitte zu leisten, fertig ist das Kunstprojekt. Ist #yolocaust nur auf den schnellen, großen Effekt aus? Gut möglich. Warum auch nicht.

Hans Hütt 21.01.17

Ein Fall von Voodoo

Zu Donald Trumps Rede bei seiner Amtseinführung.

Johannes Hillje 20.01.17

Die Wahlkampfstrategie der AfD: Alles nur geklaut

Am Samstag treffen sich Europas Rechtspopulisten in Koblenz. Die AfD nutzt den Austausch mit FPÖ, Front National und Co., um von ihnen zu lernen, wenn nicht gar plump zu kopieren. Für den Bundestagswahlkampf steht uns eine Mischung aus Trump und Brexit-Rhetorik bevor.

Fabio Reinhardt 15.01.17

Holm-Entlassung: Schlecht profiliert statt gut regiert

Der „Befreiungsschlag“ des Regierenden Bürgermeisters ist keiner. Wenn Partner von Beginn an elementare Bedingungen der Koalition ignorieren und deren Kohäsion aushöhlen, bleiben Strahlkraft und Chancen von R2G auf der Strecke.

Mirjam Stegherr 13.01.17

Trump und Co. Hilft Kant gegen die Aufregung in den Sozialen Medien?

Mit der Initiative Gerald Hensels und dem Rückzug von Roland Tichy bei Xing hat Deutschland zwei Eklats mit einer Gemeinsamkeit: viel Aufregung und wenig Vernunft. Die Empörung in den Sozialen Medien hat dazu geführt, dass beide ihre Jobs verloren haben. Soll man das gut finden oder nicht? Eine Hilfestellung mit Immanuel Kant.

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