Netzneutralität und Multimedia-Inhalte: Quo vadis?
Für die Medienwirtschaft ist die Netzneutralität heute Voraussetzung, um multimediale Inhalte zu verbreiten und die damit verbundenen Refinanzierungsmodelle zu bedienen.
Innenministerium legt neuen Lobbyistenbericht vor
Die Zahl der in Bundesministerien eingesetzten externen Mitarbeiter hat wieder leicht zugenommen. Viele von ihnen sind länger in den Ministerien tätig, als es eine Verwaltungsvorschrift erlaubt.
Fail often. Fail early. Fail cheap.
Scheitere lieber häufig, früh und günstig: Warum es derzeit nur einen Kardinalfehler für Medienunternehmen gibt: Nichts tun und hoffen, dass alles gut wird.
Eine Staatsquotenbremse für Deutschland
Um die Explosion der öffentlichen Ausgaben zu begrenzen, wäre eine Obergrenze für die Staatsquote wirksamer als eine Schuldenbremse.
Jenseits von Kopenhagen
Kaum jemand geht noch davon aus, dass beim Kopenhagener Klimagipfel ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen zustande kommt. Das ist auch gut so. Weniger ermutigend ist, dass vor allem die Europäer die Hoffnung verbreiten, im Jahr 2010 werde man das in Kopenhagen verpasste ganz bestimmt nachholen können.
Erfolgreich scheitern: Die Reduktionsziele beim Klimagipfel
Wer nur auf die Reduktionsziele schaut, die beim nächsten Weltklimagipfel in Kopenhagen beschlossen werden sollen, wird wahrscheinlich wieder ein Scheitern konstatieren. Doch dahinter kann sich ein Erfolg verbergen. Die wirklich wichtigen Entscheidungen von Kopenhagen betreffen nicht das Ziel, sondern den Weg.
Vor dem Kopenhagener Gipfel: Klimaharmonie in Europa?
Im Vorfeld des großen Klimagipfels in Kopenhagen wird an vielen Fronten verhandelt. Die europäische Wirtschaft präsentiert sich hoffnungsvoll, in den EU-Institutionen werden klimapolitische Verteilungskämpfe geführt.
Im Wendekreis des Opels
Die staatlichen Rettungsmaßnahmen für Opel waren von Anfang an ein Fehler. Staatsbürgschaften können keine Arbeitsplätze dauerhaft retten und verschieben das Problem nur. Jetzt ist die Gelegenheit für die neue Bundesregierung, die Fehler der alten Bundesregierung zu korrigieren.
Opel wird doch nicht verkauft: Ein Desaster für die Politik – und gut für die Freiheit
General Motors behält Opel. Die vermeintliche Alternativlosigkeit des politischen Krisenmanagements wurde dementiert – die deutsche Politik ist zum Opfer ihres eigenen Ehrgeizes geworden.