Leistungsschutzrecht: Ein Fremdkörper in der Marktwirtschaft
Die Verleger wollen ein Recht, das gerade das Kerngeschäft ihrer Wertschöpfung schützen soll. Das ist systemwidrig. Eine wirtschaftliche und strategische Sicht auf das Leistungsschutzrecht.
GEZ-Reform: Wie stehst du zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Felix Neumann über die zunehmend seltsame Konstruktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Besser als ein Leistungsschutzrecht ist eine einfache, standardisierte Bezahlplattform
Verlage in Deutschland brauchen kein Leistungsschutzrecht für das Internet. Ihnen fehlt es an Phantasie und einer einheitlichen Bezahlplattform, mit der Paid Content so einfach wie in Apples iTunes wird.
Die Verleger fordern eher zu wenig – Das Leistungsschutzrecht und der Versuch, mit Informationen Geld zu verdienen
Mit welchen Einnahmen können die Verlage durch ein Leistungsschutzrecht mittelfristig rechnen? Fordern sie genug, um wegbrechende Umsätze im klassischen Zeitungsgeschäft auszugleichen? Was wäre eine langfristige Alternative zu Gratisangeboten?
Neues von Apple: «iUmsatz» und natürlich das iPhone 4
Steve Jobs stellte am Montag auf der WWDC die mit großer Spannung erwartete neue Auflage des iPhone vor. Viel beeindruckender aber als das Mobiltelefon mit Kultstatus ist der enorme mediale Markt und dessen Umsatzperspektiven, die allmählich rund um den App Store entstehen.
«The Big Lead»: Ein Dollar pro Leser
Ein erfolgeicher amerikanischer Sportblog wechselte den Besitzer. Der Markt kommt in Bewegung. Was sind die Erfolgsmoleküle von «The Big Lead»?
«nicht akzeptabel» – Antwort der Bundesfinanzministeriums auf Carta-Anfrage
Frage 1: Die geltende Mehrwertsteuerregelung mit dieser Luxemburg-Regelung ist offenbar eine Übergangsregelung, die auslaufen soll. Ist schon bekannt, wann diese auslaufen wird? Das Mehrwertsteuerrecht ist innerhalb der EU weitgehend harmonisiert. Die Mitgliedstaaten der EU sind an die verbindlichen Vorgaben der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie 2006/112/EG (MwStSystRL) gebunden. Bei der Bereitstellung von Musik oder Software zum Herunterladen aus dem […]
Apple: Finanzministerium moniert Mehrwertsteuerpraxis des iTunes Store
Bislang kann man in Apples iTunes Store nur als Privatkunde einkaufen – selbst die zahlreichen Business-Apps. «Nicht akzeptabel» sagt das Bundesfinanzministerium und schließt eine Steuerstraftat nicht aus.
Zugang zu iPad und iPhone: Medienpolitik möchte Apple das Diskriminieren verbieten
Die Rundfunkpolitik prüft, ob sie Apple zur Öffnung von iPad und iPhone zwingen kann. Dabei gibt es entsprechende Regeln längst über das allgemeine Wettbewerbsrecht.