Glanzlichter: Roboter, ein Fahrrad und ein nackter Pudel
Dieses Mal mit: «Es gibt viele gute Wirtschaftsblogs», «Nachrichtenagenturen mahnen Blogger ab» und «Robotergesetze» als Blog-Glanzlicht
Wir sind die Urheber? Ohne mich
Meine Kolleginnen und Kollegen tragen wieder Buttons. Und weil es so bequem ist, kann man sich heutzutage sogar welche klicken und sich online in Schubladen sortieren.
Leute, kauft Facebook-Aktien!
Sollten wir nicht lieber Facebook-Miteigentümer als nur Mitglieder sein? Die Chance dazu wird uns bald gegeben – durch den Börsengang.
Zankapfel Urheberrecht: Der ungelöste Grundwiderspruch der Piraten
Die Piraten wollen das Urheberpersönlichkeitsrecht in vollem Umfang erhalten. Sagen sie. Andererseits wollen sie das freie nicht-kommerzielle Kopieren erlauben und fördern. Wie diese konträren Positionen unter einen Hut zu bringen sind, wissen die Piraten allerdings noch nicht.
Gespräche mit meinem Therapeuten Kurt über das Fernsehen (3)
Der Therapeut Kurt war ungehalten. Der TV-Autor Lerch soll sich trotz seiner Neurose gefälligst angewöhnen, Menschen direkt anzusprechen und den Versuch starten, auch mal etwas gut zu finden. Er hat sich alle Mühe gegeben.
Blick in die Glaskugel: Landtagswahl in NRW
Die Fortsetzung des Spiels «Wer mit wem?» werden wir am Sonntag und in den Wochen danach in Nordrhein-Westfalen erleben. Die Wendemanöver der drei kleinen Parteien werden jedenfalls heftiger.
Was die re:publica für mich bedeutet
Okay, ich gehöre vielleicht nicht zum harten Kern der Szene. Ich arbeite in der Unternehmenskommunikation. Interessant war die re:publica aber in vielerlei Hinsicht. Hier meine Bilanz.
Der neue Trend: Muss- statt Wunschkoalition
Für klare Mehrheitsverhältnisse ist Schleswig-Holstein längst nicht mehr bekannt. Seit Sonntag bringen zusätzliche 8,2 Prozent Piraten–Wähler die Koalitions-Restsicherheit vollends durcheinander.
Schleswig-Holstein: Das Beste am Norden
Die Menschen im nördlichsten Bundesland haben die Landtagswahl am vergangenen Sonntag wohl nicht als Schicksalswahl empfunden. Sie wollten den Wechsel, aber möglichst sanft. Schließlich war immer genügend Marmelade da.