It’s Showtime! Vom 2. bis 4. Mai ist wieder re:publica in Berlin
Zum sechsten Mal findet die 2007 als Bloggertreffen mit 700 Besuchern gestartete re:publica statt, aus der mittlerweile eine Medienkonferenz mit über 3.000 Besuchern und beachtlicher Speakerliste geworden ist. Unter dem Motto ACT!ON soll es rund 200 Stunden Programm auf acht Bühnen geben.
Das wahre dritte Programm
Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm spricht sich in einem Diskussionsbeitrag für ein von ARD und ZDF unabhängiges öffentlich-rechtliches Internetangebot aus. Zehn Prozent der künftigen Haushaltsabgabe sollen dafür abgezweigt werden.
Die ausgebrannte Republik
Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt. Depressionen und Burnout sind zu Volkskrankheiten geworden. Droht dem Land ein seelischer Zusammenbruch? Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit und zur Multitasking-Gesellschaft.
Gespräche mit meinem Therapeuten Kurt über das Fernsehen (2)
Der TV-Autor hatte aufgrund der Wahlkampfsendungen und der Divergenz der Vergütung von Nachrichten- und Unterhaltungswerten eine schlimme Woche und musste sich dringend die Welt von seinem imaginären Therapeuten Kurt gerade rücken lassen. Folgender Text basiert auf dem Protokoll vom 30.04.2012.
Boykott der Fußball-EM: Angemessen oder Doppelmoral?
Julia Timoschenko sitzt seit Oktober wegen «Amtsmissbrauchs» im Gefängnis. Kritiker nennen es Rachejustiz und setzen die ukrainische Regierung mit einer Boykottdrohung unter Druck.
Aufbruch zum wirtschaftspolitischen Kern der Piraten (II)
Im zweiten Teil meiner Durchforstung der Piratenpositionen beschäftige ich mich mit den Aussagen des Grundsatzprogramms zur Wirtschaftspolitik.
Glanzlichter: Schamlosigkeit, Currywürstchen und die NSA
Dieses Mal mit: «Mein Leben als Pirat», «ProPublica · Das Sondereinsatzkommando im Netz» und «iRights.info» als Blog-Glanzlicht
Entwicklungsländer dürfen nicht zu den Verlierern des ACTA-Abkommens werden
ACTA war in den letzten Monaten und Wochen Top-Thema und Anlass zu großen öffentlichen Demonstrationen. Dabei stand die Netzpolitik im Vordergrund – die sozialen und entwicklungspolitischen Perspektiven des Abkommens wurden nur am Rand wahrgenommen.
Voodoozauber der Verlage
Sehen wir es mal so: Das Leistungsschutzrecht ist der verzweifelte Versuch der Verlage, die Folgen des gegenwärtigen Verdrängungswettbewerbs zu kompensieren.