Abwehrreflexe, die METTPARTEI und Grundsatzfragen an die Endnutzer digitaler Geräte
Die «Digitale Gesellschaft» hat zweifellos einen missverständlichen, unglücklich gewählten Namen. Aber als Koordinationspunkt des Protests wird sie dringend benötigt.
@Frau_Elise: #rp11- Linkliste
Fleissarbeit: Eine Nachschau zur re:publica in Links. Außerdem kann man auch über die einzelnen Tage bei ihr nachlesen.
Glanzlichter: Glücksspiel, Walzer und das Gesellschaftsbetriebssystem
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit «10 Schlüssel zu einem besseren Onlinejournalismus», «Die Fernbeziehung ist das Modell der Gegenwart» und ein Mini-Special zur Gründung des Vereins «Digitale Gesellschaft».
Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!
Die „Digitale Gesellschaft“ tarnt sich lediglich als Bürgerbewegung – in Wirklichkeit ist sie die Lobbyorganisation einer selbst ernannten ‚Elite‘, die ihren eigenen Transparenzansprüchen nicht gerecht wird. Ein Gastbeitrag des CDU-Abgeordneten Peter Tauber.
Interview Daniel Schultz vs. Christoph Keese auf ‚mysteriöse‘ Weise aufgetaucht
Axel-Springer-Außenminister Christoph Keese bloggt zurück – und veröffentlicht das lange in der Schublade befindliche Streitgespräch mit Daniel Schultz einfach auf seinem neuen Privatblog.
Deutsche Content Allianz: Ein Anti-Infrastruktur-Anbieter-Bündnis?
Die Deutsche Content Allianz versammelt die klassischen Medienindustrien – offensichtlich ein Bündnis der Dinosaurier.
Wedding-Sause auf Kosten des Gebührenzahlers
Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen lädt zu einem Empfang anlässlich der TV-Heirat des britischen Kronprinzen ein. Mehr als 25.000 Euro wird diese Fördermaßnahme für die Medienkompetenz von Diplomaten kosten – 11.500 davon kommen direkt aus Gebührenmitteln.
Co:llaboratory legt umstrittenes Ergebnis zur Urheberechtsreform vor
Wie könnte ein Urheberrecht im Jahr 2035 aussehen? Das von Google geförderte Co:llaboratory hat dazu einen Berichtsband vorgelegt.
Das Elend der deutschen Medienpolitik
Das Ende der bisherigen Staatskanzlei-Medienpolitik dämmert heran – zu groß ist die Inkompetenz der Medienpolitiker in den Ländern, zu groß sind die netzpolitischen Herausforderungen.