Wolfgang Michal 30.07.12

Journalisten – ab in den Hühnerstall!

Wenn Journalistenverbandsfunktionäre über das Wesen des Journalismus reden, dann stellen sie gern hehre Grundsätze auf, etwa zur strikten Trennung von PR und Journalismus. In der Praxis wird das schon mal vermischt.

Michael Spreng 29.07.12

Die Überlebensfrage der Demokratie

Sigmar Gabriel will die Regulierung der Finanzmärkte zur zentralen Forderung im kommenden Wahlkampf machen. Ein besseres Thema ist nicht vorstellbar.

Ilja Braun 28.07.12

Was bedeutet das Luksan-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für die Urheber?

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Geräteabgaben nur den Urhebern gehören. Doch die Urheberverbände scheint das nicht sonderlich zu interessieren.

Redaktion Carta 27.07.12

Leistungsschutzrecht doch eine Lex Google? (Update)

Die Website «Heise Online» berichtet, dass das Bundesjustizministerium nun einen deutlich entschlackten Entwurf des Leistungsschutzrechts an die anderen Ministerien weitergeleitet habe.

Redaktion Carta 27.07.12

ProPublica: The Best Reporting on Guns in America

Nach den Morden von Aurora ist die Bestürzung in Deutschland ebenfalls groß – allerdings auch, weil für uns die Waffen-Politik der USA nur schwer verständlich ist. Dieser ProPublica-Text bietet Links zu kritischen Artikeln in der US-Presse an.

Vera Bunse 27.07.12

ProPublica: Ein kleines Experiment

Das hier ist ein Versuchsballon. Ab und zu – selten – möchte ich hier einen englischsprachigen Text von ProPublica vorstellen. Diese Art des Journalismus ist auch in den USA nur durch Spenden und private Finanzierung möglich. Vielleicht tragen die Artikel ja zu dem Wunsch bei, dass «wir» so was auch gerne hätten.

Vera Bunse 26.07.12

Recherche im Nähkästchen

Unter dem Titel «Mehr Handwerk: Die Recherche kommt » berichtete gestern der Journalist David Schraven über den Stellenwert der Recherche in Deutschland

Wolfgang Michal 26.07.12

Ein Richter mit Berufsverbot – igitt

In dieser Woche wurde bekannt, dass der spanische Anwalt und Ex-Richter Baltasar Garzón WikiLeaks-Gründer Julian Assange vertreten wird. Das gefällt offenbar nicht jedem.

Thomas Leif 26.07.12

Bestellte Wahrheiten. Ganz exklusiv

Weil parlamentarische und mediale Kontrolle ausfallen, kann der Verfassungsschutz ein bizarres Eigenleben führen und trotz Reformforderungen weitermachen wie bisher

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