Vera Bunse 01.08.12

Online-Shop will sich Rechte an «Anonymous»-Logo sichern (Update 2)

Eine unglaubliche Idee: Ein französischer ebay-Händler möchte die Rechte auch gleich noch für die Verwendung des Mottos eintragen lassen. Update: Er hat schon. Es wird spannend.

Till Wäscher 01.08.12

Gehälter der Medienkonzernmanager: Das eine Prozent des einen Prozents

Die Medienkonzerne werden immer größer, die Gehälter respektive Abfindungen ihrer Vorstände auch. Wer glaubt, zwangsläufig müsse auch Journalismus ordentlich bezahlt werden, irrt: Ganze Redaktionen werden entlassen.

Wolfgang Messer 01.08.12

Kabel-Streit bald vor Gericht?

Der Streit der Kabelnetzbetreiber mit den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten geht in die nächste Runde: Beide meinen, bestimmte Rechte in Anspruch nehmen zu können. Oder ist alles nur Theater?

Redaktion Carta 31.07.12

Newsletter vom 1. August 2012

Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche.

Benno Stieber 31.07.12

„Prantl-Gate“: Versuch einer Erklärung

Das wohlwollende Porträt des Bundesverfassungsgerichtspräsidenten in der Süddeutschen Zeitung hatte möglicherweise ein Vorspiel.

Vera Bunse 31.07.12

ZEIT ONLINE startet digitalen Briefkasten

Künftig soll man bei ZEIT online vertrauliche Mitteilungen anonym und sicher ‚abwerfen‘ können. Noch nicht einmal ein – möglicherweise verräterischer – Klick ist dazu notwendig.

Vera Bunse 31.07.12

Liste auf Deutsch twitternder Ökonomen

Der Londoner Handelsblatt-Korrespondent Olaf Storbeck hat seine Twitterliste aufgefrischt.

Peter Ruhenstroth-Bauer 31.07.12

EU-Kommunikation: Keine Idee von Europa!

Die Europa-Kommunikation der Bundesregierung ist ein Desaster. Nun will es die Zivilgesellschaft richten. Große Stiftungen basteln an einer Wohlfühlkampagne à la „Du bist Deutschland“. Ob das hilft?

Michalis Pantelouris 30.07.12

Lehnt dpa die Realität eigentlich ab, oder hält sie sie nur für nicht notwendig?

Über das Gutachten einer Gruppe von 17 prominenten internationalen Ökonomen wurde von dpa nicht berichtet – es wurde stattdessen «interpretiert». Weshalb tut die renommierte Nachrichtenagentur so etwas?

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