Süddeutsche verlinkt «nach draußen»
Stefan Plöchinger, Chefredakteur von SZ online, macht vor, wie es geht: Seit dem 2. August ist eine Twitter- und Facebook-Presseschau online.
Besserwisser, Wichtigtuer und Paranoiker – was man vor fünf Jahren über Blogger dachte
Die guten alten Zeiten, als noch Einbahnkommunikation von einem Sender zu vielen Empfängern funktionierte und nicht jeder einfach seine Meinung in dieses Internetz schreiben konnte, sind vorbei. Das kann man mit #hach kommentieren. Oder mitmachen.
Sieben Thesen zum Leistungsschutzrecht: Eine Stellungnahme zum zweiten Referentenentwurf
Nach dem ersten Entwurf, der auch Journalisten und Blogger als abgabenpflichtig vorsah, beschränkt sich der zweite auf Suchmaschinen. Trotz der oberflächlich betrachteten Eindeutigkeit bleiben viele Fragen offen.
Newsletter vom 8.8.2012
Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche.
Minister und die soziale Kompetenz
In zwei Ministerien scheinen Fairness und respektvoller Umgang mit dem Personal nicht der Rede wert zu sein – im Innenministerium sogar im Wortsinn: Die Betroffenen erfuhren von ihrem Rauswurf durch die Presse.
Die Geburt des europäischen Souveräns
Wofür steht der Euro als gemeinsame Währung, wenn im Zuge seiner «Rettung» demokratische, rechts- und sozialstaatliche Prinzipien unter die Räder kommen? Ein Beitrag zur europapolitischen Programmdebatte der SPD.
Unter Linken: Kipping und Schlömer suchen vergeblich nach Gemeinsamkeiten
Nachtrag zur Diskussion zwischen den beiden Vorsitzenden der Partei Die Linke und der Piratenpartei, Katja Kipping und Bernd Schlömer: Wenig Gemeinsamkeiten und grundsätzlich verschiedenes Politikverständnis.
Bernd Schlömer: Ein Stückweit Politik
Die Piratenpartei wie Die Linke wecken bei ihren Anhängern Hoffnungen auf politische Veränderung. In einer Podiumsdiskussion haben sich die beiden Vorsitzenden getroffen – mit einem klaren Ergebnis.
Zweimal Twitter: Verbot & Strategie
Das Bundesverfassungsgericht mag direkte Berichterstattung nicht besonders, so ist nun auch Twittern verboten. Vielleicht müssen sich die Karlsruher zumindest darüber bald keine Sorgen mehr machen: Twitter schraubt mächtig an der eigenen Strategie – nicht zum Vorteil.