Wir brauchen neue Verleger
Falsche Darstellungen und Nicht-Berichterstattung über das Leistungsschutzrecht haben auch Zweifel an der allgemeinen Glaubwürdigkeit von Zeitungen geweckt. Wie kann es weitergehen?
Wir fürchten das Internet sooo sehaaaa
Soziologie ist für Zeitungen wohl ein eher langweiliges Thema. Aber das kann man ja ändern.
Beim Urheberrecht endet offenbar die redaktionelle Unabhängigkeit
Die journalistische Sorgfaltspflicht scheint nicht zu gelten, wenn es um Verlagsinteressen geht.
Perlentaucher: Die Öffentlich-Rechtlichen sollen Sendeschluss machen
«Falls die Hierarchen glauben sollten, was sie sagen, ist die Diagnose nur noch betrüblicher. Sie lügen sich was in die Tasche.»
Griff ins Klo beim Cicero
Nur ein merkwürdiger Zufall, dass das «Magazin für politische Kultur» das eigene Publikum beschimpft? Oder könnte man aus einer gewissen zeitlichen Nähe Rückschlüsse ziehen?
Die Alternativlose
Jeder kluge Teckelzuchtverein baut einen geeigneten Vertreter und Nachfolger für den amtierenden Vorsitzenden auf. Die CDU nicht.
Kurze Zusammenfassung des 25. Bundesparteitags der CDU
Nicht anecken, keine schlafenden Hunde wecken, Friede – Freude – Eierkuchen: Harmonie ist die Parole. Der Ablauf des Parteitags ist so vorhersehbar wie der Schnitt von Merkels Hosenanzug.
Wieso wir klüger debattieren müssen
Die Diskussion um das Leistungsschutzrecht nimmt dieser Tage an Schärfe zu. Dabei werden ein paar grundlegende Tatsachen aus den Augen verloren.
Altmedien, ihr werdet den Kampf verlieren!
Das Leistungsschutzrecht entwickelt sich zu einem Supersymbolbild für einen grundsätzlichen deutschen Kulturkonflikt. Der Ausgang dieses Konflikts entscheidet nach Meinung einiger Wortführer im Netz auch darüber, wie Öffentlichkeit in Zukunft definiert wird und wer die vierte Gewalt eigentlich ist.