Newsletter vom 12. Dezember 2012
Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche.
Gustl for help! Darf man den Fall Mollath allein der Justiz überlassen? (Update 14.12.)
Die Abschiebung des Bankenkritikers Gustl Mollath in die Psychiatrie soll neu aufgerollt werden. Das ist ein Verdienst der Unterstützer und einiger hartnäckiger Journalisten. Doch der Fall ist damit nicht erledigt. Jetzt mit UPDATE zu den Berichten von «Spiegel» und «Zeit»
„Jahresrückblick Netzpolitik“ von iRights erschienen
Der starke Stamm iRights treibt mehr und mehr Blüten. Neben der bekannten Marke iRights.info gibt es inzwischen auch iRights.lab und iRights.law. Nun kommt der passende Verlag dazu: iRights-media.
Was wird aus der Mediendatenbank der Bundesregierung?
Schon vor Jahren hat der Bundestag beschlossen, eine bundesweite Mediendatenbank einzuführen. Diese soll die Verbindungen verschiedener Medienhäuser zentral und öffentlich dokumentieren. Nun ist wieder Bewegung in die Sache gekommen. Erscheint jetzt wirklich eine Mediendatenbank?
Die SPD und das Leine-Wunder
Bei der Landtagswahl in Niedersachsen könnte die SPD die Wende zugunsten ihres Kandidaten schaffen: wenn – ja wenn – genügend FDP-Sympathisanten zu Hause bleiben.
Grüne Medien? Schreibt was ihr wollt, auf Papier oder ins Netz!
Anders als die traditionellen Linken haben die Grünen weder „eigene“ Medien noch solche, die ihnen besonders nahe stehen. Aber vielleicht brauchen sie diese Nähe auch gar nicht. Teil 3 unserer Carta-Serie zur Lage der oppositionellen Medien.
Internationale Fernmeldeunion standardisiert Deep Packet Inspection
DPI in der Kohlenstoffwelt wäre, wenn die Post alle versendeten Päckchen aufmachte, um nachzusehen, was drin ist, und dann zu entscheiden, ob, wann und wie sie dem Empfänger zugestellt werden.
Alles digital? Grundsatzüberlegungen zur Medien- und Werbebranche
Die Mediennutzung ändert sich rasant. Um den Anschluss zu behalten, müssen die Macher gebotene Chancen auch nutzen.
Steuertrick in Luxemburg spart Amazon 2 Mrd. Dollar
Einige kleine Länder bieten sich Unternehmen aufgrund niedriger Steuern geradezu für raffinierte Spartricks an.