Wissen wandert ins Netz, und der Journalismus muss folgen
Die Verlagerung des Wissens an den quasi-zentralen Ort Internet ist Herausforderung und Aufgabe, denn die verfügbare Zeit hat nicht zugenommen: Vernetzung ist die Lösung.
Der Journalismus ertrinkt in einem Meer von Texten
Jeder kann sich hierzulande Journalist nennen. Denn der Beruf ist nicht geschützt. Also sollte die Journalistenausbildung reformiert und gestrafft werden, damit das Berufsbild nicht vollends verwässert.
Crowdfundingplattform nur für Journalisten: Heute startet Krautreporter.de
Hinter dem Wortspiel mit crowd und Kraut verbirgt sich eine Plattform, die Lesern die Möglichkeit geben will, Reportagen und investigativen Journalismus zu finanzieren.
Der Identitätsverlust der WAZ
Verkaufen Verlage bedrucktes Papier? Sind Zeitungen nichts anderes als ein Werbeträger mit redaktionellem Rahmenprogramm?
Wie die Online-GEZ aussehen könnte
Viele schimpfen über den neuen Haushaltsbeitrag. Doch sinnvolle Verbesserungsvorschläge macht bisher niemand.
Die Medienrevolution frisst ihre Kinder
Der Nachwuchs in den Medienunternehmen ist oft nur lobbylose Melkkuh. Der Ärger wird zu einer verlorenen Generation führen – oder einer Revolution.
Die gute Butter und der gute Journalismus
Früher war Journalismus halt Journalismus. Man hat nicht viel darüber nachgedacht. Heute wird unglaublich viel Zeit darauf verschwendet, permanent die eigene Wichtigkeit zu betonen.
War die FTD eine Studentenzeitung?
Gestern, am 17. Dezember, erschien die „Protest Times“, die inoffizielle Nachfolgezeitung der „Financial Times Deutschland“. Hergestellt und verteilt von den „FTD-Studis“. Wie bitte?
Netz contra Verlage: Der Schiedsrichter-Platz in der Mitte ist zu bequem geworden
Stephan Dörner hat gerade ein salomonisches Urteil gefällt: Weder die „Digitale Avantgarde“ noch die Presseverlage hätten ganz Recht mit ihrer Kritik an der jeweils anderen Seite. Das mag schon sein, aber für Nettigkeiten ist es eigentlich zu spät.