Das Opel-Ärgernis
Von der sogenannten „Rettung“ des Autoherstellers Opel hätten die Ministerpräsidenten der Länder mit Opel-Standorten und die Bundesregierung besser die Finger gelassen. Angesichts der Fakten, die jetzt nach und nach bekannt werden, hätte man bei Opel besser sofort die Produktion eingestellt.
Germany’s Flopmodel
Die Kritik am deutschen Exportmodell löst hierzulande tiefe Existenzangst und panische Verteidigungsreflexe aus. Dabei wäre es nicht schwer, von der Droge Export loszukommen – und auch besser für das Land.
Giftgrün ist die Hoffnung
Die grünen Sprösslinge, oder wie immer man sie nennen mag, der wirtschaftlichen Erholung sind echt. Die Gefahr einer Depression ist tatsächlich gebannt, und sogar auf den Kredit- und Kapitalmärkten gibt es Zeichen der Besserung.
Wirtschaft anders denken
Wenn marktwirtschaftliche Kriterien keine Orientierung bieten, muss man die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Und tatsächlich politische Gründe für den Staatsinterventionismus definieren.
Her mit dem Teufelszeug
Banken haben Lehren aus der Finanzkrise gezogen: Das Verpacken und Weiterreichen von Krediten ist inzwischen tabu. Dabei wäre Verbriefen jetzt nötiger denn je.
Die Lehren der Anderen
Die deutschen Ökonomen streiten, ob ihr Fach noch genug Praxisbezug hat. Der Vorwurf ist nicht neu, er stößt nach der Finanzkrise aber auf deutlich mehr Resonanz als früher. Viele tonangebende Ökonomen reagieren bissig auf die Kritik.
In Menden ist etwas zu lernen!
Menden ist eine typsiche deutsche Mittelstadt. Mit etwa 60.000 Einwohnern findet man dort Stärken und Schwächen unserer Volkswirtschaft. Das wäre nun alles kein Thema. Aber an der Sparkasse Menden kann man den Sinn von Regulierung deutlich machen.
Der böse Harry
Der deutsche Bankensektor ist insolvent. Das Einzige, was ihn rettet, ist ein fauler Trick: Bad Banks.
Wir könnten auch anders
Warum brauchen wir Wirtschaftswachstum? Weil sonst Firmen sterben. Weil dann Menschen arbeitslos werden, arm und unglücklich. Ist das unausweichlich? Eine Alternative muss her.