Kim Otto |
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Steffen Rutter | 16 Kommentare
Die Krise der griechischen Staatsfinanzen ist das Ergebnis einer verfehlten Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die Staats- und Regierungschefs lenken von den Krisenverursachern ab und verhindern so langfristig tragfähige Problemlösungen.
Wenn schon während der Koalitionsverhandlungen vermehrt Parteispenden fließen, ist dies nur eine weiteres Indiz für die zunehmend dreiste Verquickung von Politik, Wirtschaft und Verbänden. Das [...]
Steffen Rutter | 16 Kommentare
Die Krise der griechischen Staatsfinanzen ist das Ergebnis einer verfehlten Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die Staats- und Regierungschefs lenken von den Krisenverursachern ab und verhindern [...]
Die Mitgliedstaaten der EU könnten jetzt einen zentralen Konstruktionsfehler der Euro-Zone beheben. Die gemeinsame „Wirtschaftsregierung“ war für das bislang als unkooperativ geltende Deutschland ein Tabuwort [...]
Stephan Ruß-Mohl | 0 Kommentare
Mit dem Kauf der Basler Zeitung durch Tito Tettamanti wird die Auflösung des kleinteiligen Schweizer Printsektors beschleunigt. Der Medienumbruch ist hier radikaler als in Deutschland, [...]
Was ist populistischer: Westerwelles Mahnruf oder der Aufschrei dagegen? Ein Schweizer Blick auf eine deutsche Debatte.
Daniel Leisegang | 11 Kommentare
Guido Westerwelle beklagt den fehlenden Lohnabstand. Doch die von der FDP propagierte Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sorgte für sinkende Löhne und ist daran mitverantwortlich.
Das Wettbewerbsrecht und die Interessen der Marktteilnehmer neutralisieren das Missbrauchspotenzial von Verstößen gegen die Netzneutralität. Deshalb muss sie nicht gesetzlich fixiert werden.
Mit seiner Kritik an ungerechten Löhnen argumentiert Westerwelle für gesetzliche Mindestlöhne. Einzig: Er merkt es nicht!
Statt die Mitgliedsstaaten der Währungsunion weiter zu belasten, sollte Griechenland die Eurozone verlassen.
Andreas Moring | 13 Kommentare
Die aktuellen Forderungen und Strategien der Verlage offenbaren ein grundlegendes Problem: Statt das eigene Weltbild zu verändern, soll die Welt sich den Vorstellungen der Verlage [...]
Robin Meyer-Lucht | 17 Kommentare
Nicht nur durch Spenden, sondern auch durch Wahlkampfaktionen steht die FDP dem Hotel- und Gastgewerbe sehr nahe. Ist die Partei gar nicht liberal, sondern ein [...]
Christoph Kappes | 115 Kommentare
Google gilt vielen derzeit als Inbegriff des Bedrohlichen. Angebracht wäre es dagegen, Google als rational handelndes Wirtschaftsunternehmen zu begreifen. Erst dann ließen sich unbegründete Ängste [...]
Unter dieser Überschrift bringt Spiegel Online ein Plädoyer für das bedingungslose Grundeinkommen. Autor des Gastkommentars ist Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher des HWWI (Hamburgisches WeltWirtschafts Institut).
In den Blättern für deutsche und internationale Politik blickt Lucas Zeise auf die Pläne zur Bankenregulierung im Gefolge der Finanzkrise zurück. Sein Urteil: “Bis auf einige Minikorrekturen und Vorschläge zur Erhöhung des regulatorischen Eigenkapitals der Banken, die in wer weiß wie vielen Jahren vielleicht verwirklicht werden sollen, ist nichts, einfach gar nichts an ernsthafter Regulierung geschehen.”
Die Welt hat aus der Finanzkrise nicht gelernt. Und muss bald auch noch auf Wohlstand verzichten, schreibt Rainer Hank in der F.A.S.
Filesharing-Debatte bei Zeit Online, die vierte. Dieses Mal mit einem Beitrag der Piratenpartei: “Der Austausch findet überall statt und kann daher weder kontrolliert noch verhindert werden. … Die Verwertungsindustrie muss dies akzeptieren und mit der Zeit gehen, oder sie wird auf Dauer scheitern.”
Elinor Ostroms Rede vom Dienstag anlässlich der Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises ist jetzt als Video verfügbar: Beyond markets and states: polycentric governance of complex economic systems. (via)
Weihnachten ist nichts dagegen: Wenn man den Aussagen des Oppenheimer-Analysten Yair Reiner trauen darf, kommt der Apple Tablet im Frühjahr 2010 auf den Markt. Frisch aus der Gerüchteküche berichtet etwa der Silicon Alley Insider. Interessenten sollten sich bei ihren Ausgaben für Weihnachten zurückhalten, der Preis des Tablet könnte bei 1.000,- $ liegen.
Internet-Startups in Deutschland haben es nicht leicht. Ihre aktuelle Lage und Perspektive für 2010 beleuchten Phillip Möhring von DuMont Venture (”Meine Timing-Theorie”) und E-Commerce-Experte Jochen Krisch (”Startup-Flaute: Das Dilemma der deutschen Investorenszene”), im ersten Fall mit mehr, im zweiten mit weniger Optimismus.
Martin Weigert listet bei Netzwertig “zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.”
Markus Beckedahl kommentiert bei netzpolitik.org den “nationalen IT-Gipfel” der Bundesregierung und des Lobbyverbandes Bitkom: “Der IT-Gipfel krankt seit seiner Erfindung daran, dass er allein dazu dient, Großprojekte vorzustellen, die allein Industrie und Politik zusammen ausgeheckt haben. Dabei fällt mir im Rückblick auf Anhieb kein deutsches Projekt ein, das nicht zuerst groß angekündigt und dann gegen die Wand gefahren wurde.”
Alexander Alvaro wendet sich in der FTD gegen Internetregulierung und für Netzneutralität.