Finanzkrise Griechenland: Wie die europäischen Chefärzte Sarkozy und Merkel systematisch Behandlungsfehler vertuschen!

Steffen Rutter | 16 Kommentare

Die Krise der griechischen Staatsfinanzen ist das Ergebnis einer verfehlten Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die Staats- und Regierungschefs lenken von den Krisenverursachern ab und verhindern so langfristig tragfähige Problemlösungen.

 

Aktuell

Lobbykratie: Das Outsourcing der Politik

Kim Otto | 0 Kommentare

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Steffen Rutter | 16 Kommentare

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Eine Wirtschaftsregierung für Europa: Chance der Griechenland-Krise?

Max Conzemius | 5 Kommentare

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Schweizer Zeitungsmarkt im Umbruch: Der Tettamanti-Deal gegen Tamedia

Stephan Ruß-Mohl | 0 Kommentare

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Sozialstaatsdebatte: Die Deutschen und ihre Leistungen

Ronnie Grob | 20 Kommentare

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Niedriglohn und Flexibilisierung: Abbau der Mittelschicht à la FDP

Daniel Leisegang | 11 Kommentare

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Wieso soll das Netz eigentlich neutral sein? Eine rein ökonomische Betrachtung

Ralf Dewenter | 23 Kommentare

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Westerwelle fordert Mindestlöhne – merkt es nur nicht

Andreas Grieß | 41 Kommentare

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Wirtschaftsunion: Griechenland sollte ausscheiden müssen

Wolf Schäfer | 2 Kommentare

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Paywalls und Leistungsschutzrecht: Wenn der Leser nicht will, wie die Verlage wollen

Andreas Moring | 13 Kommentare

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Die FDP-DEHOGA-Connection: Co-Wahlkampf für die Steuersenkung

Robin Meyer-Lucht | 17 Kommentare

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Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine

Christoph Kappes | 115 Kommentare

Christoph Kappes
 

Netzlese:

Gleiches Geld für alle

Unter dieser Überschrift bringt Spiegel Online ein Plädoyer für das bedingungslose Grundeinkommen. Autor des Gastkommentars ist Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher des HWWI (Hamburgisches WeltWirtschafts Institut).

Bankenregulierung? Fehlanzeige!

In den Blättern für deutsche und internationale Politik blickt Lucas Zeise auf die Pläne zur Bankenregulierung im Gefolge der Finanzkrise zurück. Sein Urteil: “Bis auf einige Minikorrekturen und Vorschläge zur Erhöhung des regulatorischen Eigenkapitals der Banken, die in wer weiß wie vielen Jahren vielleicht verwirklicht werden sollen, ist nichts, einfach gar nichts an ernsthafter Regulierung geschehen.”

Zum Depressivwerden

Die Welt hat aus der Finanzkrise nicht gelernt. Und muss bald auch noch auf Wohlstand verzichten, schreibt Rainer Hank in der F.A.S.

Die Zukunft der Verwertung

Filesharing-Debatte bei Zeit Online, die vierte. Dieses Mal mit einem Beitrag der Piratenpartei: “Der Austausch findet überall statt und kann daher weder kontrolliert noch verhindert werden. … Die Verwertungsindustrie muss dies akzeptieren und mit der Zeit gehen, oder sie wird auf Dauer scheitern.”

Elinor Ostroms “Nobel Lecture”

Elinor Ostroms Rede vom Dienstag anlässlich der Verleihung des Wirtschaftsnobelpreises ist jetzt als Video verfügbar: Beyond markets and states: polycentric governance of complex economic systems. (via)

Oh du heiliger Apfel: Der Apple Tablet Computer kommt

Weihnachten ist nichts dagegen: Wenn man den Aussagen des Oppenheimer-Analysten Yair Reiner trauen darf, kommt der Apple Tablet im Frühjahr 2010 auf den Markt. Frisch aus der Gerüchteküche berichtet etwa der Silicon Alley Insider. Interessenten sollten sich bei ihren Ausgaben für Weihnachten zurückhalten, der Preis des Tablet könnte bei 1.000,- $ liegen.

Internet-Startups: Flaute oder Hoffnung für 2010?

Internet-Startups in Deutschland haben es nicht leicht. Ihre aktuelle Lage und Perspektive für 2010 beleuchten Phillip Möhring von DuMont Venture (”Meine Timing-Theorie”) und E-Commerce-Experte Jochen Krisch (”Startup-Flaute: Das Dilemma der deutschen Investorenszene”), im ersten Fall mit mehr, im zweiten mit weniger Optimismus.

Die zehn besten Startups

Martin Weigert listet bei Netzwertig “zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.”

Wir brauchen einen Netzpolitik-Gipfel und keinen IT-Gipfel

Markus Beckedahl kommentiert bei netzpolitik.org den “nationalen IT-Gipfel” der Bundesregierung und des Lobbyverbandes Bitkom: “Der IT-Gipfel krankt seit seiner Erfindung daran, dass er allein dazu dient, Großprojekte vorzustellen, die allein Industrie und Politik zusammen ausgeheckt haben. Dabei fällt mir im Rückblick auf Anhieb kein deutsches Projekt ein, das nicht zuerst groß angekündigt und dann gegen die Wand gefahren wurde.”

Das Internet muss frei bleiben

Alexander Alvaro wendet sich in der FTD gegen Internetregulierung und für Netzneutralität.

 
 

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