Bezahlinhalte und Bruttoinlandsprodukt
Die These, die Salaverría ‚Gesetz der Bezahlinhalte‘ nennt, lautet: Die Zahl der Initiativen, um Bezahlinhalte in digitalen Medien zu installieren, ist umgekehrt proportional zur Entwicklung des BIP.
Merkel: Die sozialdemokratische Eisverkäuferin
Wer sagt denn, dass die Kanzlerin kein Profil zeige? Zwar verhält sie sich anders als 2005, aber man muss nur genau hinhören: Angela Merkel wirbt für die Sozialdemokratisierung des Landes – unter ihrer Führung. F.A.S.
Der Opel-Spuk dürfte bald vorüber sein
Im Fall Opel sind die guten Sitten längst verhunzt. Politiker und Betriebsräte spielen sich als Eigentümer auf. Berlin hat den Eindruck erweckt, die Entscheidung über Opel falle im Kanzleramt und nicht in Detroit.
Erholung auf niedrigem Niveau
Die zarte Pflanze Aufschwung wird bislang vom Konsum und den Staatsausgaben getragen. Dass die Investitionen schon bald wieder anspringen werden, ist jedenfalls nicht abzusehen.
Die verpasste Revolution
Der öffentliche Schuldenstand dürfte als Folge der Finanzkrise auf rund 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts oder mehr hochschnellen – und da erregt man sich über eine Mahlzeit?
Opel-Entscheidung nach der Wahl wäre besser
Europaabgeordneter Graham Watson: Wichtig und richtig wäre, eine einheitliche europäische Politik zu betreiben.
Gerede im HRE-Ausschuss
Das heutige Problem heißt nicht HRE und die Kosten dieser Übernahme. Es ist die politische Folgenlosigkeit der damaligen Ereignisse.
Der Feind im eigenen Lager
Barack Obama wird vom Glück verfolgt. Doch die Stärke der eigenen Partei bedroht seinen Erfolg, zusammen mit dem unkontrollierten Staatsdefizit.
Vom Gerechten und vom Nützlichen
Weil die Marktfundamentalisten für weniger Staat auf allen Ebenen sind, heißt das noch lange nicht, dass mehr Staat auf allen Ebenen nützlich ist.