Verleger müssen wie Google denken
Verleger müssen wie Google denken, aber sie denken meist noch wie Yahoo, dem letzten Vertreter der alten Medienunternehmen im Netz, sagt unser Lieblingsblogger Jeff Jarvis.
Die übereifrige Meinungsfreiheitsanfeindung der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn könnte ein liebenswerter Konzern sein. Da versuchen des Deutschen oder Englischen nur minder fähige Mitarbeiter das Servicechaos ihres Arbeitgebers irgendwie schönzureden, …
Google und die Netzwerke
Starkes Wachstum der Nutzerzahlen, viel Innovation, aber sinkende Umsätze, so lässt sich die Entwicklung für den amerikanischen Internetmarkt zusammenfassen. Google und die Netzwerke führen die Ranglisten an.
Google, Davos und die Verlage
Die Google-Spitze gibt sich in Davos ungebrochen optimistisch. Man wolle der Medienindustrie im Strukturwandel helfen, mehr Geld mit Inhalten zu verdienen. Nur wisse man auch noch nicht genau wie.
Nur Qualität kann Google schlagen
Es sieht düster aus für viele Medienunternehmen in diesen Tagen: Wegbrechendes Kleinanzeigengeschäft, krisenkleine Werbeetats, schrumpfende Erlöse – in den USA rechnet man mit einem Zeitungssterben. In Deutschland scheint die Sache etwas besser auszusehen.
Es begann 1981
«Stellen Sie sich vor, Sie setzen sich mit Ihrem Kaffee morgens an dem Computer und lesen Zeitung» – so begann 1981 ein Fernsehbericht über, hm, das Internet.
Der YouTube-Präsident düpiert die Starreporter
US-Präsident Obama liebt es, sich im Internet direkt an die Bürger zu wenden. Die etablierten Star-Korrespondenten im Weißen Haus fürchten um ihre Exklusivität.
Davos09: Die Vertrauenskrise
Die Finanzkrise wird zu einer Führungs- und Institutionenkrise: Weltweit sinkt das Vertrauen in Regierungen, die Wirtschaft – und in Journalismus.
Die neue Lust am Ekel
Dass sich ans „Igittigitt“ eine öffentliche Hermeneutik von Lob und Tadel knüpft, darin liegt der kulturelle Mehrwert von Dschungelshows bei RTL bis neuerdings auch „Wetten dass“ beim ZDF.