Journalismus im Bermuda-Dreieck
Wegbrechende Werbeerlöse, Abbau der Redaktionen, Leser, die ins Internet abwandern: Die US-Presse ist in der Abwärtsspirale.
Viel Versuch, viel Irrtum
«Schaun wir mal» mag im Leben eine gute Strategie sein. Stefan von Holtzbrinck erfährt dieser Tage, dass sie bei Internetzukäufen nicht funktioniert. Ein Schadensbericht
Der Crashtest-Dummy
Alpha-Blogger Stefan Niggemier ist einer der unerschrockensten Journalisten der Republik, steht im Buch «Die Alpha-Journalisten 2.0»
Der Niedergang der New York Times
Die «New York Times» ist eine Marke für unabhängigen Qualitätsjournalismus. Doch ihr Fortbestand ist gefährdet – vielleicht ist die Zeitung künftig nur noch im Internet zu lesen.
Wie Freiherr zu Guttenberg zu Wilhelm wurde
In einem Wikipedia-Eintrag fügte ein Anonymus dem neuen Wirtschaftsminister einen erfundenen Namen hinzu – etliche Medien fielen auf den Trick herein.
US-Verlage brechen alle Tabus
Mit bisweilen absurden Konzepten kämpfen US-Zeitungsverlage gegen Anzeigen- und Leserschwund. Deutsche Verleger scheuen radikale Strategiewechsel bislang – vielen geht es noch gut genug.
Deutsche Bahn AG gibt auf
Die Deutsche Bahn AG gibt auf und verzichtet auf weitere Maßnahmen gegen Netzpolitik.org.
Morgendämmerung der Bloglandschaft
Der bekannte Blogger Sascha Lobo ist der Meinung, dass Blogs, auch in Deutschland, dabei sind, ihre in den letzten zwei, drei Jahren eher schlummernde Kraft zu entfalten – und das stärker als zuvor.
Homo Faber 2.0
Locker, freundlich – und gnadenlos effizient: Der Google-Gründer Larry Page will es leichter machen, im Netz Geld auszugeben.