«New York Times» bald öffentlich-rechtlich?
Zwei US-Finanzanalysten wollen das Rezept für den Weg aus der Krise für die Giganten des US-Printwesens gefunden haben: «New York Times», «Washington Post » und Co. sollten in Non-Profit-Organisationen verwandelt werden.
Die Zeitung als Shareware?
Immer weniger zahlende Kunden, immer weniger Anzeigen: Wie sieht die Zukunft des Journalismus aus? Der Spiegel-Online-Artikel «Panik ist kein Geschäftsmodell» hat diese Diskussion kräftig angeheizt.
New York Times und die Revolution im Internet
„Verleger müssen wie Google denken», rät Jeff Jarvis den Printhäusern und meint damit die konsequente Vernetzung der Inhalte im Web 2.0. Die New York Times geht diesen Weg so gradlinig wie bisher kein großes Printhaus.
Der Rest ist Schweiger
Schon das erste Cover mit Til Schweiger war ein Missverständnis: Das Magazin Vanity Fair ist gescheitert, weil deutsche Prominente noch kein Inhalt sind.
Ich bin es, dein Anführer
Barack Obama sucht in der Krise via E-Mail- und Telefon-Aktionen den direkten Draht zum Volk. Doch die Kritiker des «digitalen Mobs» formieren sich.
Goodbye Newspaper
Auch Paul Starr, Princeton, wirft einen Blick zurück auf die entschwindende Presselandschaft.
Ein Bibliothekar namens Google
Google scannt weltweit Bücher und verärgert damit Verlage und Autoren. In den USA haben sich die Parteien geeinigt. In Deutschland fühlen sich die Publizisten übergangen.
Mehr Links wagen!
Dass sich womöglich längst die Verkehrsregeln grundlegend geändert haben im wirren Straßenknäuel des Web, das als „Information Highway“ schon immer denkbar falsch apostrophiert wurde, wird von all jenen gerne ignoriert, die im Neuen nur ein Accessoire des Alten sehen.
Promi 2.0
Immer mehr Prominente finden Gefallen am Mikro-Blogging-Dienst Twitter. Sie können dadurch in direkten Kontakt mit ihrer Fangemeinde treten. Die Zeitungen als ehemals Zwischenhändler der Nachrichten bleiben außen vor.