Verlage laufen Sturm gegen Internetpiraten
Die Diskussion um Urheberrechtsverletzungen im Internet nimmt an Schärfe zu. Mehrere große Medienkonzerne laufen Sturm gegen die unerlaubte digitale Verwertung ihrer Inhalte.
Niemand ist ein unbeschriebenes Blatt
In Zeiten des Web 2.0 entkommt man seiner Biographie nicht mehr. Es heißt, wie das im Dorf nun mal so ist, wieder mit der eigenen Vergangenheit zu leben – statt gegen sie.
Vorneweg und hintendran
Don Alphonso über die Blogosphäre und deren leidigen Protagonisten, die daran arbeiten, einen banalen Kanal wie das Internet und seine schnelle Kommunikation zur Ideologie zu erheben.
Das Comeback der Verlegerfamilien
Die Zeitungskrise hat aktuell eine bemerkenswerte Nebenwirkung: Ob Madsack, Holtzbrinck oder Neven DuMont – die Bedeutung der klassischen Verlegerfamilien nimmt zumindest für die deutsche publizistische Landschaft wieder zu.
Der «Guardian» und die G20-Proteste
Leider neigt der Online-Journalismus in Deutschland zu extremer Experimentier-Unlust. Nur selten wagt eine Redaktion mal, vorhandene und kostenlose Instrumente auf ihrer Seite einzubinden.
Die Gelassenheit der Geschmähten
Die deutsche Weblog-Szene ist in der Realität angekommen. Gelassen und ihrer eigenen Bedeutung sicher, lassen Deutschlands Blogger die Jahre der Schmähungen hinter sich. Das neue Selbstbewusstsein zeigte sich auch auf dem jüngst stattfindenden Web-Kongress Re-Publica.
Publishers zero in on charging for online news
Amerikanische Verleger diskutieren diese Woche in San Diego hinter verschlossenen Türen über ihre Zukunft und die Möglichkeiten von «Paid Content».
Verleger werfen Google Wildwestmethoden vor
Bücher, Zeitungen oder Videoclips: Der Internetkonzern Google legt sich mit allen an. In Amerika mit der Buchbranche, in Deutschland wegen Youtube mit der Gema. Juristische Auseinandersetzungen sind für das Unternehmen deshalb mittlerweile Alltag.
Why Google should want Twitter: Currency
Jeff Jarvis auf die Frage, warum sich Google für Twitter interessieren sollte.