Amazon und der World Wide Zorn
Nachdem Bücher schwuler und lesbischer Autoren am Wochenende aus den Amazon-Suchen verschwanden, witterten Cyberaktivisten Zensur und traten in Aktion.
Woodwards arme Erben
In der US-Medienkrise werden immer mehr gemeinnützige Stiftungen gegründet, um investigative Recherchen zu finanzieren. Auch Spenden qualitätsbewusster Leser sind willkommen.
Warum Twitter kein Geld verdient
Die ganze Welt zwitschert, und das Silicon Valley hat seine nächste große Hoffnung: Twitter. Doch Geld verdienen lässt sich mit dem Internetdienst keines. Nach Youtube und Facebook hat das Web 2.0 wieder mal eine Heiße-Luft-Nummer.
Verleger contra Google
Internet-Anbieter bedienen sich bei Zeitungen, ohne die inhaltlichen Quellen transparent zu machen. Die Herausgeber der Zeitungen wollen sich das nicht länger gefallen lassen.
Grenzenloses Gezwitscher
Zu Besuch auf einer Party mit ausschließlich interessanten Menschen – ein Twitter-Selbstversuch.
Die Zukunft der digitalen Gesellschaft
Peter Glaser hat auf der diesjährigen re:publica in Berlin unter der Überschrift «In was für einer digitalen Gesellschaft wollen wir leben?» einen Vortrag gehalten. Es geht darin um Grundfragen, «wie die digitale Technologie unsere Kultur verändert und unsere Zukunft formt.»
Can the Statusphere Save Journalism?
Brian Solis über die Zukunft des Journalismus und die Frage, ob Zeitungen überhaupt noch überlebensfähig sind.
Warum McCartneys Enkel alimentieren?
Eine Kulturflatrate scheint dem Copyright des Internetzeitalters am besten Rechnung zu tragen.
Warum es den «Tatort» nicht auf Abruf gibt
Verträge mit Produzenten und Musik-Labels hindern die Öffentlich-Rechtlichen im Netz ein gutes Programm zusammenzustellen. Das könnte für ARD und Co zum Problem werden.