Blogger und der Mainstream
Das digitale Zeitalter hat längst begonnen: Auf der Berliner «re:publica» diskutieren deutsche Blogger über Relevanz und Zukunft der Blogosphäre.
Der Graben zwischen Offline und Online
Die Berliner Bloggerkonferenz re:publica zeigt: Alte und neue Medien haben ihren Streit um Qualität und Sinn noch immer nicht überwunden.
iPhonestreiche auf großer Bühne
Was Stefan Niggemeier an der Blogosphäre stört und Freitag-Chefredakteur Augstein Blogs «irrelevant» nennt: Erste Eindrücke von der Bloggerkonferenz re:publica.
Wer ist hier denn unpolitisch?
Allmählich gehen den Printjournalisten noch die letzten verbliebenen Maßstäbe verloren. Eine “Graswurzelverwilderung” wirft der Kollege Gregor Dotzauer im Tagesspiegel anlässlich der re:publica der Online-Gemeinde vor.
Sind Blogs die «Klowände des Internets»?
Wird das Netz den Journalismus revolutionieren? Heute beginnt in Berlin die Internet-Konferenz re:publica. Welt Online hat mit prominenten Bloggern über die Zukunft der neuen Medien diskutiert, darunter Henryk M. Broder und Perlentaucher-Mitbegründer Thierry Chervel.
Der Journalist als Homo oeconomicus
Können wir also auch den Journalisten als Homo oeconomicus beschreiben? Heute arbeiten Forscher in so unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen wie der Religion, der Kunst oder dem Gesundheitswesen mit modernen Theorien rationalen Handelns.
Ein Segen für die Wissenschaft
Wenn über Google Books, Open Access und Urheberrechte diskutiert wird, wird oft in einen Topf geworfen, was nicht zusammen gehört. Warum Open Access ein Segen für die Wissenschaft ist.
Bündnis der Medien mit der Gewalt
Man kennt das von vielen Großereignissen sozialer Bewegungen: Die mediale Berichterstattung ist getrieben von Sensationslust, dramatisiert Gewalttaten und reduziert die gesamten Proteste gerne auf solche.
Brüssel soll die Presse retten
Der Europäische Verband der Journalistenverbände sieht angesichts der Medienkrise die Demokratie gefährdet. Grund genug für ihn, von der Europäische Union Hilfe zu fordern. Setzen die Medien dabei ihre Unabhängigkeit aufs Spiel?