Die Buschtrommel-Doktrin
Miriam Meckel antwortet auf Stefan Niggemeiers Artikel in der FAZ. Sie hält die momentane Debattenkultur um die Zukunft des Journalismus (online wie offline) für ein “Trauerspiel”.
Das Netz als Feind
Das Netz bietet viele Möglichkeiten, um eigene Beiträge populär zu machen und zu diskutieren. Beiträge im Internet kämpfen ununterbrochen um die Aufmerksamkeit des Lesers.
Der Zwang zur Freiheit
Durch die Digitalisierung kann sich das Wissen heute von bisherigen Beschränkungen lösen. Open Access bietet großartige Chancen für Wissenschaftler, Autoren und Verleger.
What Media Companies Could Learn From Microsoft: Smart Bundling
Zeitungen sollten auf Bundles setzen – wie zum Beispiel Microsofts Office-Paket. Das ist nicht deshalb so erfolgreich, weil es die «besten Programme» enthält, sondern weil es ein «attraktives Gesamtpaket zum netten Komplettpreis» gibt – und genau das müssen Zeitungen auch schaffen.
Was würde uns fehlen ohne Journalismus?
Die Medienprofessorin Miriam Meckel hat den Bürgerjournalismus scharf kritisiert und ihm eine volatile und subjektive Berichterstattung vorgeworfen. Macht die Zeitung alles besser? Eine Antwort des Online- und Printjournalisten Stefan Niggemeier.
Why journalists deserve low pay
«Journalisten verdienen es, schlecht bezahlt zu werden», schreibt der Medienwirtschafts-Professor Robert G. Picard, weil sie in den meisten Fällen keine Werte mehr schaffen würden. Nachrichtenjournalismus sei zu einem Massenprodukt verkommen.
«Neue Formen der selbstdarstellerischen Bemühungen“
Harald Staun nimmt auf Internet und Politik zu seinem Twitter-Verriss Stellung.
Vier Geschäftsfelder, die bald Geschichte sind
2009 wird auch dem Letzten klar, welche grundlegenden Veränderungen das Internet auf nahezu alle Bereiche des Alltags hat. Nicht nur die momentan im Rampenlicht stehende Musik-, Zeitungs- und Buchbranche ist betroffen.
Das Ausbleiben des späteren Nachdenkens am Beispiel DuMont
Thomas Knüwer ärgert sich über Medienunternehmer wie DuMont-Geschäftsführer Lutz Wolff, die seiner Meinung nach ihre «unternehmerische Sorgfaltspflicht» verletzen, wenn sie sich keine Gedanken darüber machen, wie Kindle und Co ihre Branche verändern.