Marcus Müller 01.02.14

Live-Ticker: Sitzend in den Abgrund

Aktuelle Berichterstattung fast in Echtzeit ist im Prinzip ja nicht verkehrt – aber muss sie zur Banalitätenshow verkommen?

Bernd Oswald 31.01.14

MOOCs: Freier Wissensfluss, flexible Fortbildung

Bildungsmäßig sind sie tatsächlich das nächste große Ding im Netz: MOOCs – Onlinekurse und -seminare für praktisch unbegrenzt viele Teilnehmer. Und jeder bestimmt ganz dezentral, wann und wie viel er lernen möchte.

Wolfgang Michal 29.01.14

„Raus aus der fatalistischen Agonie“ – Interview mit Michael Seemann

Kehrt der Optimismus in die Netzszene zurück? Der Kulturtheoretiker Michael Seemann alias @mspro will in einem Buch herausfinden, wie „das neue Spiel“ mit dem Internet gespielt werden könnte. Die Szene scheint auf ein solches Projekt gewartet zu haben.

Patricia Cammarata 28.01.14

Wir sind zu faul, um nicht überwacht zu werden

Eigentlich wissen mittlerweile die Meisten, was sie alles besser nicht im Netz tun sollten. Eigentlich.

Frank Lübberding 28.01.14

Was Carl Schmitt mit Markus Lanz zu tun hat

Demokratie ist mehr als nur das Auszählen von Stimmen.

Michael Schmalenstroer 26.01.14

Schlafwandelnd in den Ersten Weltkrieg, oder: Ist das wirklich wichtig?

Irgendwas läuft schief in der öffentlichen Diskussion um den Ersten Weltkrieg. Momentan wird, anknüpfend an Christopher Clarks Buch “Die Schlafwandler”, mal wieder die alte, unselige Kriegsschulddebatte aufgewärmt.

Wolfgang Michal 26.01.14

Die crossmediale Rundfunkgebühr

Eigentlich ist der neue Rechercheverbund aus NDR, WDR und SZ eine tolle Sache. Konzentration der Kräfte und so. Aber findet da nicht eine unzulässige Vermischung von öffentlich-rechtlichem Rundfunk und privater Presse statt?

Daniela Warndorf 24.01.14

Die Sache mit den Blogger Relations

Agenturen und Blogger können gemeinsam richtig gute PR für Unternehmen machen. Mindestvoraussetzung ist aber das Wissen, wie Blogger ticken.

Julia Seeliger 23.01.14

Früher war das Internet spannender

Vielleicht zerstreiten wir uns im Netz, weil es nichts mehr zu entdecken gibt.

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