Medienschau zum Wahlkampf V – Fernsehen, Fernsehen, Fernsehen
Die Medienschau zur Wahlkampfwoche – diesmal mit dem TV-Duell, Diskussionen um das TV-Duell und weiteren Fernsehauftritten.
Unkalkulierberer Urnengang: Die sechs Paradoxien dieser Bundestagswahl
Auch wenn die Parteien in der Schlussphase die alte Rhetorik der Lagerpolarisierung bemühen, folgen Ihnen die Wähler dabei nicht mehr. Eine ganze Reihe von Paradoxien verflüssigt die Lager-Sehnsucht.
Methode Berlusconi: Die Kampagne gegen Dino Boffo
Wer Silvio Berlusconi angreift, darf sich auf einen medialen Rachefeldzug gefasst machen. Das zeigt der Fall Dino Boffo.
Piratenvorsitzender Seipenbusch: «Das Internet gefährdet nicht die Kultur, sondern ein bestimmtes Verständnis von Kultur»
Jens Seipenbusch, der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, erklärt im Carta-Interview, warum der Status Quo der Medienindustrie mit verhältnismäßigen Mitteln nicht mehr zu verteidigen ist. Einen Sprung der Piraten am 27. September in den Bundestag hält er für «nicht wahrscheinlich, aber möglich».
Wie doof ist der Wahl-O-Mat?
Stimmen auch Sie in bedenklicher Weise mit den Ansichten der NPD überein? Dann haben Sie vermutlich den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung benutzt.
Fünf Fragen und Antworten zu Frank-Walter Steinmeier: “Die Beziehung von Medien und Demokratie ist heute manchmal brüchig”
SPD-Medienpolitiker Marc Jan Eumann antwortet auf die Kommentare zum Steinmeier-Text auf Carta.
Die Selbstentmachtung der Wähler
Dreierkonstellationen im Fünfparteienland: Die vergangenen Landtagswahlen werden das Wahlverhalten der Deutschen neu justieren. Doch der Wählerwille wird minimalisiert.
TV-Duell: Der TV-Journalismus hat verloren
Das TV-Duell hat auf der ganz großen Bühne gezeigt, wie zuspitzungsversessen, flapsig und völlig unangemessen die Politikvermittlung im deutschen Fernsehen geworden ist. So kann es nicht weitergehen.
Merkel: Eine große Kanzlerin muss das Scheitern riskieren wollen
Wenn Angela Merkels Kanzlerschaft nicht gänzlich ohne Spuren bleiben soll, kann sie nicht bei ihrem Regierungsstil des Fahrens auf Sicht bleiben.