Rechtsfragen der Informationsgesellschaft: De-Mail, Zensus-Gesetz, Perlentaucher
De-Mail: Vorregistrierung läuft – Zwei Verfassungsbeschwerden gegen Volkszählungsgesetz – Perlentaucher: BGH entscheidet am 30. September – Neue Lizenz für Open Source-Hardware – CDU/CSU und Grüne für mehr Open Access – US-Gericht erklärt Schimpfwort-Verbot für nichtig
Schwarz-Grün: Ein Auslaufmodell
Die kontroverse Hamburger Schulreform ist ein Realitätscheck für Schwarz-grün: Die Weltbilder von grünen und schwarzen Milieus sind gegensätzlicher und geschlossener als sich das manch Politiker der Parteien eingestehen mag. Das Ende der Koalition in Hamburg ist eingeleitet.
11 Fragen zu Abmahnungen: Post vom Anwalt, was tun?
Die Forderungen sind häufig drastisch, die Fristen, in denen reagiert werden muss, kurz. Wie sollte man sich verhalten, wenn man eine Abmahnung bekommt?
Linktipps zur Internetwirtschaft: Facebook, Android, Sommerliteratur, E-Post
Linktipps zu Artikeln rund um die Internetwirtschaft und verwandte Felder. Diesmal u.a. mit: «Kampf gegen Piraterie so sinnlos wie Prohibition» und «Remember When We Were All Supposed To Quit Facebook?».
Momente der Gemeinsamkeit
Die Kommunikationsmaschinerie kann anstrengend sein. Der Lohn der Mühe: soziale Schranken werden durchlässig.
Glanzlichter: Jauch-Wechsel, neue Medien-Superbehörde, Social Media bei Old Spice – und ein Fußball-Gedicht
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: «Wie wärs mit einem Jesus Christus-Depot?», «Zugfahrt des Grauens» und MAGDA statt Blog-Glanzlicht.
Lobby, Hektik und Symbolpolitik: Es gibt zu viele schlechte Gesetze
Die Qualität deutscher Gesetze ist mangelhaft: Viele sind handwerklich misslungen, die Regierung peitscht immer mehr von ihnen durchs Parlament – ohne ihre Folgen wirklich absehen zu können. Eine Hysterisierung der Medien leistet zudem ihren Beitrag: Die Medien machen Druck, die Politik beugt sich.
Carta veröffentlicht Haushaltsplan 2011: Unser Beitrag zur Open Government-Debatte
Die Haushalts- und Finanzplanung in 1.264 Seiten: Hier kann jeder die Kabinettsvorlage der Bundesfinanzministeriums nachlesen.
Jauch: 4.487 Euro pro Minute, 1.323 Euro mehr als Will
Günter Jauch kostet pro Sendeminute rund 40 Prozent mehr als Anne Will. Das sind nun doch ein paar Cent mehr als der ARD-Vorsitzende versprochen hat. Und: Wieso eigentlich Marktwert?