Marvin Oppong 27.07.10

Investigativer Journalismus – Presseschau VIII

Presseschau vom 25. Juni bis zum 27. Juli 2010 u.a. mit: Neugründung von Investigativ-Teams, Wikileaks, Günter Wallraff, Frontal 21 mit Bahn-Störfallbericht und der Jahrestagung des Netzwerk Recherche.

Redaktion Carta 26.07.10

Afghanistan-Protokolle: bestürzende Gesamtschau, Spiegel-Desaster und die Medienmacht von Wikileaks

Die Visualisierung der Leitartikel, Wikileaks als erste staatenlose Nachrichtenorganisation und das Scheitern des Spiegel – eine Zusammenschau der besten (Blog-)Beiträge zur Veröffentlichung der «War Logs».

Michael Spreng 26.07.10

Die geheime Strategie von Schwarz-Gelb: Aufschwung

Angela Merkel und ihre Koalition setzen auf das Prinzip Hoffnung. Das scheint klug, es ist auf jeden Fall besser, als auf die eigenen Leistungen und die Einsicht der Wähler zu setzen.

Telemedicus 26.07.10

Rechtsfragen der Informationsgesellschaft: Dreistufentest, Netzneutralität, Street View

Freifahrtschein für RapidShare – Bund deutscher Kriminalbeamter will Verkehrsregeln fürs Internet – Angela Merkel sieht Schwierigkeiten der Informationsgesellschaft – Facebook erreicht eine halbe Milliarde Nutzer

Robin Meyer-Lucht 21.07.10

Die Öffentlichkeit des Internets: Gefährlicher als Kernenergie?

Mathias Greffrath findet in der taz, dass die neuen Öffentlichkeiten des Internets die Gesellschaft wie ein Urknall zersplittern, eine «gemeinsame Erfahrungswelt» und «Zwangskultivierung» jedoch das eigentlich Erstrebenswerte sei. Vom merkwürdigen Verständnis der «bürgerlichen Öffentlichkeit».

Sandra Mamitzsch 21.07.10

10 Argumente für und gegen direkte Demokratie und verbindliche Volksentscheide

«Deutschland ist noch nicht reif für diese Form der Demokratie,» glaubt Christian Sickendieck und listet 10 Argumente auf. Nur einem sehr kleinen Teil von ihnen findet Ronnie Grob berechtigt, im Großen und Ganzen könnten sie aber «lustiger und absurder» kaum sein.

Wolfgang Michal 20.07.10

Der lange Sommer der Anarchie (auf Sylt)

Warum Ole von Beust keine Lust mehr hat, und warum man sich diese (postheroische) Haltung in bestimmten Kreisen leisten kann.

Gábor Paál 19.07.10

Rücktritt ist Trend: Der neue Typ von Führungspersönlichkeit im Web 2.0

Chefsein wird zunehmend zu einer Erfahrung, die man auch mal hinter sich bringen kann. Das Amt ist ein Job, aber keine Identität mehr. Mit dem Internet verschwinden so manche Statusunterschiede und immer mehr wird klar: Die neuen, «post-heroischen» Führungskräfte suchen wirklich neue Herausforderungen, und nicht nur glanzvollere Titel.

Michael Spreng 19.07.10

Sag’ mir, wo die Männer sind

Wie in einer Abschiedssinfonie: Die Männer in der CDU scheinen zu schwach, um in ihren Führungsämtern durchzuhalten. Zähigkeit, Geduld, Pflichtbewusstsein – und das ohne Rückfall in eine politische Machokultur – sind wohl zu viel erwartet. Angela Merkels Partei braucht neue Männer.

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