Redaktion Carta 30.10.12

Carta-Diskurs: Nach #election2012 ist vor #BTW13

Einen Tag nach Ende der US-Präsidentschaftswahlen, am 8. November 2012, laden Carta und ZEIT ONLINE zum frühabendlichen Get-Together, um über Zustand und Zukunft der politischen Kommunikation auf beiden Seiten des Atlantiks zu diskutieren.

Daniel Leisegang 30.10.12

Piraten auf Schlingerkurs

Den Piraten bleibt nicht mehr viel Zeit, das Ruder herumzureißen – zumal der Kraftakt gewaltig ausfallen müsste. Denn sie stehen vor drei großen Herausforderungen: Sie müssen ihre Politikfähigkeit zurückgewinnen, die chronische Finanznot beseitigen und ein konsistentes Wahlprogramm verabschieden.

Nina Galla 29.10.12

Die Kunst der Transparenz

Am 6. Oktober ist das Hamburger Transparenzgesetz in Kraft getreten. Es markiert den bisherigen positiven Höhepunkt und thematisiert erstmals den formellen Umgang mit „Transparenz“ in Politik und Gesellschaft.

Thomas Stadler 24.10.12

Wie Facebook mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeitet

Horch & Kuck: Facebook stellt den Sicherheitsbehörden komfortable Tools zur Nutzerabfrage zur Verfügung.

Helmut Wiesenthal 23.10.12

Schavan – eine anständige Plagiatorin?

Auf die Intention kommt es an: Die ersehnte Laufbahn als Wissenschaftler – oder Hauptsache, ein Doktorgrad?

Michael Spreng 22.10.12

Im Koalitionsgefängnis

Wer alle Türen schließt, macht sich selbst zum Gefangenen.

Antje Schrupp 20.10.12

Von der Wichtigkeit politischer Beziehungen und der Schwierigkeit, Neues zu vermitteln

Wer ein Anliegen durchsetzen will, lernt irgendwann: Die fruchtbare Auseinandersetzung mit Ideen ist nur auf der Grundlage respektvoller Beziehungen möglich.

Max Steinbeis 18.10.12

Das isländische Volk spricht – aber was sagt es?

Island wird gerade in Deutschland gerne idealisiert, schließlich haben die Isländer zockende Banker Mores gelehrt. Doch es gibt ein Problem.

Thomas Stadler 18.10.12

Sollten Abgeordnete ihre Nebeneinkünfte offen legen?

In der Debatte um mehr Transparenz gibt es viele bunte Argumente; «geht niemanden etwas an» erscheint im Vergleich recht farblos. Die Haltung aber ist verbreitet.

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