Die lausigen Pennies
Warum das Geldausgeben im Netz ausgerechnet bei Kleinbeträgen so schwierig ist:
«Was bin ich?»: Die Suchmaschine des Robert Lembke
Robert Lembke betrieb mit «Was bin ich?» eine Suchmaschine, die die brüchigen Identitäten seines bundesrepublikanischen Publikums stabilisierte. Lembkes Suchmaschine war auf die Reduktion von Komplexität sowie auf die Herstellung von Erwartungssicherheit ausgerichtet – und erwies sich über Jahrzehnte als stabiles Programm.
Heute im Bundestag: Das „Wie-halten-wir-NRW“-Gesetz
Die Wahlen in Nordrhein-Westfalen stehen ins Haus und die Koalition verteilt mit dem «Wachstumsbeschleunigungsgesetz» noch einmal Vergünstigungen. Den Hammer wird Finanzminister Schäuble erst danach herausholen.
Forsa und der Stern: Ein sensationelles Geschäftsmodell
Fast jede Woche steht eine grandiose Polit-Umfrage des Instituts Forsa in der Zeitung. Aber warum? Weil dieses Meinungsforschungsinstitut es wie kein anderes versteht, mit lustigen Zahlen Aufmerksamkeit zu erregen.
Kanzlerin vermisst!
„Lebt die Merkel eigentlich noch?“, wurde ich die Tage gefragt. Eine Frage, die mich für einen kurzen Moment ins Grübeln brachte, denn ich konnte sie nicht sicher beantworten.
Tagesschau: So macht man Politik mit Schaubildern
Im Fall Brender präsentierte die «Tagesschau» ihren Zuschauern am Freitag eine deutlich geschönte Darstellung der Verhältnisse im ZDF-Verwaltungsrat. Dabei hatte «Zapp» eine treffendere Version erstellt.
Brender-Entlassung: Die vollständigen Erklärungen von Beck, Koch und Schächter
Carta dokumentiert die vollständigen Erklärungen zur Entlassung von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender.
Future Shock: Wo sind die Debatten zur Zukunft?
Wenn es um Fragen der Zukunft geht, denken wir meist an den Klimawandel, Energieprobleme oder den Hunger in der Welt. Unsere Gesellschaft hat aber keine positive Vision von der Zukunft und übersieht die Fragestellungen, die der technische Fortschritt aufwirft.
Causa Brender: Die Politik will nicht von den Öffentlich-Rechtlichen lassen
In einem Punkt waren sich Kurt Beck und Roland Koch auf ihrer Pressekonferenz zum Vertragsende von Nikolaus Brender sehr einig. Beide führten fast wortgleich folgendes Argument an: Die «demokratisch legitimierten Vertreter» (also: gewählte Parlamentarier und Regierende) seien mindestens so gut geeignet, die Interessen der Allgemeinheit in den öffentlich-rechtlichen Gremien wahrzunehmen, wie die Rerpräsentanten von Verbänden […]