Why I believe in the link economy
Blaming the new leaders or aggregators for disrupting the business of the old leaders, or saber-rattling are not business strategies, but personal therapy sessions.
Zeitungskrise: Was Europa von den USA unterscheidet
Die technologischen Bedingungen, unter denen sich die amerikanische Zeitungskrise ereignet, sind für Europa dieselben. Aber kulturelle Unterschiede könnten für einen anderen Verlauf des Medienwandels sorgen.
Simple Lösungen für ein komplexes Problem
Ungestützte Behauptungen wie die von einer global agierenden Kinderporno-Produktionsgesellschaft, die Millionengewinne mit online einsehbarem sexuellen Missbrauch verdient, beenden jede Debatte.
Falscher Feind
Die Debatte um Google zeigt die Unsicherheit der Branche, wie sie der digitalen Zukunft begegnen soll. Der Strukturwandel, verschärft durch die Wirtschaftskrise, schürt Existenzangst
Isch gehe nischt hin! (Habe Fuß!)
Bei der Pressekonferenz der Horst-Schlämmer-Partei spielten die Medien sich selbst. Für die Geh-nicht-hin-Kampagne dagegen hielt man das Publikum für zu dumm. Die Kollisionen von medialer und realer Welt nehmen zu.
Der Herr Meyer. Über sehr schlechte Manieren im Netz
Harte Auseinandersetzungen müssen sein. Aber Verleumdung und Denunziation gehören nicht dazu.
Das Trend-Kartell
Diskrete Macht eines neuen Netzverbundes: Die oberste Riege der Musikblogs hat sich heimlich miteinander vernetzt und könnte bald die ganze Industrie verändern.
Sperrgesetz vor dem Aus?
Meine persönliche Prognose: Man wird das Sommerloch weiterhin nutzen, um mit Testballonen die Meinung der Bevölkerung zu eruieren. Passieren wird bis nach der Wahl aber nichts mehr.
DJV sieht Werbung auf Google News, wo keine ist
Es ist bezeichnend für den selbsternannten Qualitätsjournalismus, dass ein Vorsitzender eines Journalistenverbandes eine solche offensichtlich falsche Behauptung in einem Artikel in der FAZ veröffentlicht.