Die Dummheitsvermutung
Politik und Medien neigen dazu, ihren Adressaten eine relativ geringe geistige Kompetenz zu unterstellen. Dies könnte als selbsterfüllende Prophezeiung wirken.
Der DJV und die Digitalität
Es scheint, der DJV blendet aus, dass Nachrichtenaggregatoren keine Inhalte kopieren. So wirkt auch ein Artikel von DJV-Chef Konken in der heutigen «FAZ» merkwürdig widersprüchlich.
4 Millionen neue Arbeitsplätze? – Mit links!
Haushaltsdefizite tun Steinmeiers Plan keinen Abbruch, ein rudimentäres Verständnis unseres modernen Geld- und Kreditsystems reicht aus, um ausgeglichene Staatshaushalte ins Reich der ökonomischen Fabel zu verweisen.
Ach, hätte der Baron doch geschwiegen
Mit Hohn und Spott kommentierte die politische Konkurrenz am Wochenende Steinmeiers «Deutschland-Plan». Ach, wenn Karl-Theodor zu Guttenberg doch geschwiegen oder zumindest sein eigenes Regierungsprogramm gelesen hätte.
Die kommende Fragmentierung der Medienbranche
Die digitalen Medien werden fragmentierte Strukturen mit vielen relativ kleinen Anbietern hervorbringen. Eine so starke Konzentration wie in den traditionellen Medien wird es nicht mehr geben
Aus der Geschichte gelernt
Viele Theorien zur Makroökonomie haben sich ins Aus katapultiert. Glücklicherweise haben politische Entscheider eher mit den pragmatischeren Mitteln gearbeitet, die als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise entwickelt worden waren.
Netiquette kommt nicht von «nett»
In einer Studie hinterfragten Experten den phänomenalen Unterschied der japanischen zur englisch-sprachigen Blogosphäre. Nicht nur der Ton, sondern auch die Interessen der beiden Sphären unterscheiden sich gravierend.
Kaiser Konken oder die Selbstherrlichkeit im DJV-Bundesverband
Wir fassen zusammen: Laut Pressemitteilung will sich der DJV gegen Google verbünden; ob Konken wirklich Urheber seiner eigenen Zitate ist, wissen nicht einmal Leute, die sich auf Bundesebene im Verband engagieren.
Danny O’Brien: «Miteinander eine Lösung finden»
Mit der Idee einer “kollektiven freiwilligen Lizenzierung” stellt Danny O’Brien eine Variante des Ansatzes vor, der hierzulande als Kulturflatrate diskutiert wird.