Zurück zum kleineren Übel
Die Minister des schwarz-roten Kabinetts als einzige Prominenz, daneben viele unbekannte Namen: Das signalisiert, dass das Wahlziel in Wahrheit Kontinuität ist.
Google und der Zoodirektor
Verlage gegen Google, Journalisten gegen Blogger, bloggende Journalisten gegen journalistischen Contentdiebstahl – die Lage ist unübersichtlich, aber mit ein wenig Anstrengung entwirrbar.
Merkels Agenda 2010
Gefragt ist eine Mischung aus Maßnahmen, die kurzfristig einen Aufschwung ermöglichen und die langfristig dennoch das Wachstumspotenzial anheben. Ein Schlüssel sind die öffentlichen Haushalte.
Zweierlei Risiken – Von Hausfrauen und Dienstwagen
Auch gute Chefs müssen manchmal zurücktreten. Vor allem, wenn sie sich wie Frau Schmidt in den Fallstricken einer unsinniger Dienstwagenregelung verstricken. Die muss endlich sinnvoll geregelt werden.
Was Steinmeier nicht kann
Der SPD fällt schwer, aus einer medialen Falle zu kommen: Wenn Frau Merkel und die Unionsminister handeln, ist es der Sache wegen. Wenn Steinmeier und die Seinen agieren, gilt es als Wahlkampfmanöver.
Olympisch fern sehen und Sport
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sollten einsehen, dass es nicht zu ihrem Auftrag gehört, teuren Sport zu finanzieren.
Frank-Walter Steinmeier bleibt: Der Offline-Kandidat
Frank-Walter Steinmeier ist noch immer nicht im Netz angekommen. Er richtet die Präsentation seines Kompetenzteam auf die klassischen Medien aus. In seinem Facebook-Profil etwa schweigt er zum neuen Team.
Neue Werbemärkte: Computerspiele als Trägermedien
Die Werbemärkte in Print und Fernsehen stecken in der Krise. Einige Mediaplaner setzen deshalb auf Computerspiele. Die Hersteller sind begeistert, doch Experten zweifeln.
Pulverdampf und Pestilenz
Dass sich Friedenszeiten auf die Wirtschaft allgemein positiv auswirken – an dieser Vorstellung hätte auch ich nie ernstlich gekratzt. Genau das machen aber jetzt zwei junge Wirtschaftswissenschaftler.