Redaktion Carta 31.07.09

Zurück zum kleineren Übel

Die Minister des schwarz-roten Kabinetts als einzige Prominenz, daneben viele unbekannte Namen: Das signalisiert, dass das Wahlziel in Wahrheit Kontinuität ist.

Redaktion Carta 31.07.09

Google und der Zoodirektor

Verlage gegen Google, Journalisten gegen Blogger, bloggende Journalisten gegen journalistischen Contentdiebstahl – die Lage ist unübersichtlich, aber mit ein wenig Anstrengung entwirrbar.

Redaktion Carta 31.07.09

Merkels Agenda 2010

Gefragt ist eine Mischung aus Maßnahmen, die kurzfristig einen Aufschwung ermöglichen und die langfristig dennoch das Wachstumspotenzial anheben. Ein Schlüssel sind die öffentlichen Haushalte.

Redaktion Carta 30.07.09

Zweierlei Risiken – Von Hausfrauen und Dienstwagen

Auch gute Chefs müssen manchmal zurücktreten. Vor allem, wenn sie sich wie Frau Schmidt in den Fallstricken einer unsinniger Dienstwagenregelung verstricken. Die muss endlich sinnvoll geregelt werden.

Redaktion Carta 30.07.09

Was Steinmeier nicht kann

Der SPD fällt schwer, aus einer medialen Falle zu kommen: Wenn Frau Merkel und die Unionsminister handeln, ist es der Sache wegen. Wenn Steinmeier und die Seinen agieren, gilt es als Wahlkampfmanöver.

Jürgen Kalwa 30.07.09

Olympisch fern sehen und Sport

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sollten einsehen, dass es nicht zu ihrem Auftrag gehört, teuren Sport zu finanzieren.

Robin Meyer-Lucht 30.07.09

Frank-Walter Steinmeier bleibt: Der Offline-Kandidat

Frank-Walter Steinmeier ist noch immer nicht im Netz angekommen. Er richtet die Präsentation seines Kompetenzteam auf die klassischen Medien aus. In seinem Facebook-Profil etwa schweigt er zum neuen Team.

Florian Paulus Meyer 30.07.09

Neue Werbemärkte: Computerspiele als Trägermedien

Die Werbemärkte in Print und Fernsehen stecken in der Krise. Einige Mediaplaner setzen deshalb auf Computerspiele. Die Hersteller sind begeistert, doch Experten zweifeln.

Redaktion Carta 30.07.09

Pulverdampf und Pestilenz

Dass sich Friedenszeiten auf die Wirtschaft allgemein positiv auswirken – an dieser Vorstellung hätte auch ich nie ernstlich gekratzt. Genau das machen aber jetzt zwei junge Wirtschaftswissenschaftler.

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